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Wolddijk
Wolddijk

Das Wolddijk ist ein frühmittelalter Deich die in der unteren Gegend nördlich der Stadt Groningen gelegt wurde. Dieser Bereich, der als . bezeichnet wird Zentraler Weltraum, inklusive der Macher Innersdijk im Hunsingo und Quartal im fünflingo.

Der Bau des Deiches wurde notwendig, als der Torf im Wold-Gebiet zurückgewonnen wurde und die ebenerdig etwa 3 Meter nach unten. Dadurch wird Wasser aus den höheren Lagen im Norden und Westen (die ( Hochland) in die Gegend. Der Geschichte nach wurde der Deich vom Heiligen gebaut Walfridus.

Der Name Welt meint Wald. Dies wird oft verstanden als Wald mit Bäumen, die hier gestanden hätten. Es bezieht sich jedoch eher auf die Sumpf die mit einem "Schilfwald" versehen wurde. Der Name ähnelt dem Biesbosch, der auch kein Wald ist. In der Umgebung gibt es mehrere Orte, die an die vergangene Zeit erinnern, wie zum Beispiel Norden- und Zuidwolde und Garmerwolde. Aber auch Regional- und Weilernamen wie: Lütjewolde, stevewolde und Sauwerderwold.

Der Wolddijk verläuft von Noorderhoogebrug Norden nach Westerdijkshorn, dann ostwärts, hoch Bedum entlang, zu den Kardingermaar und von dort in südöstlicher Richtung nach Oosterdijkshorn Biene Zehn Buren. Das Viadukt an der Stelle, wo der Wolddijk de N46 geht heiß Wolddijk. Das ist auch der Ort wo Maarvliet, die die spätmittelalterliche Grenze von Hunsingo mit Fivelingo markierte. Der Wolddijk hat hier die Grenze zwischen den beiden überschritten Grafschaft.

Das Stadtstraße der von Ten Boer zu Noorddijk gilt als der östliche Teil des Wolddijk. Dies ist jedoch ein Irrtum, denn das Gebiet südöstlich davon ist niedriger als das Wold-Gebiet. Diese Straße wurde erst nach dem Bau der Damsterdiep zwischen Groningen und Zehn Post aufgebaut. Der damalige Name des Stadswegs, de Neue wal weist auch in diese Richtung.

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