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Wouter Berlän | ||||
Wouter Berlaen während Sandwiches im Park 2013 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Wouter Berlän | |||
| Alias | Berläen | |||
| Geboren | 29. Februar1976 | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | seit 1994 | |||
| Genre(s) | Jazz, Pop, Rock | |||
| Instrumente) | Bassgitarre, Kontrabass, Gesang | |||
| Stichworte) | [PIAS] | |||
| Handlung(en) | z.B. Alien Bitesize, Lenny & die Wespen, Berläen | |||
| Offizielle Website | ||||
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Wouter Berlän (29. Februar1976) ist ein flämischBassist und Sänger Songwriter.
Biografie
2002 schloss er sein Studium an der Jazzabteilung von dem Königliches Konservatorium von Brüssel mit Jazzbassist Bart De Nolf. Bereits als Student war er 1998 Mitglied des Jazztrios Whip mit Sylvain Luc und Lionel Beuvens. Er wurde ein freiberuflich Bassist (beide Kontrabass wenn Bassgitarre) und spielte mit Pop- und Jazzmusikern. Er war Mitglied der jetzt JazzProjekt Alien Bitesize (2000-2008), in dem u.a. lekic (Rap) und B-Flow (menschliche Beatbox) kooperiert. Er war auch eine Zeit lang Bassist Lenny & die Wespen und gelegentlich gespielt Die letzte Showband.
Solokarriere
2011 startete er eine Solokarriere unter dem Künstlernamen Berläen. Er brachte eine Premiere CD bin bei [PIAS], Lieferwagenausgang. Berlaen schreibt die meisten seiner Lieder selbst und spielt sie in seinem eigenen Zults-Dialekt. Im November 2012 wurde eine zweite CD veröffentlicht, Der letzte Mann. 2013 machte er eine Theatertour "Doezovoeurt" mit dem Material dieser beiden Alben, begleitet von, Maaike Cafmeyer, ihr Ehemann Frans Grapperhaus (Cello) und Gitarrist Gemeinde Snauwaert, die an die Stelle von Tom Kestens die aus medizinischen Gründen absagen mussten.
Berlaen hat sich zusammengetan mit Raymond van het Groenewoud am 20 Nekka-Nacht am 19. April 2013 im Sportpalast Antwerpen. Im Sommer dieses Jahres tourte er mit seinem E-Trio, bestehend aus Ward Snauwaert (Gitarre) und Laurens Billiet (Trommel).
Diskografie
- Lieferung (2011)
- Der letzte Mann (2012)
- Von meinem Hof (2015)
- Berlän (2018)
Anmerkungen
- "Die Definition des Glücks" ist eine musikalische Ode an die Heimat Berlaens und an den Maler Roger Ravel. Berlaen sang es für Raveel zu seinem 91. Geburtstag am 15. Juli 2012 im Roger Raveel Museum in Zulte.[1]
- In dem Videoclip aus "Oe ver'est nog" der Schwesternschritt Erika und Heidi Van Tielen und ein nackter Wouter Berlaen.
- Der Videoclip zu "Ge Zij Were Sat" zeigt Gastauftritte von u.a. Luc De Vos, Maaike Cafmeyer, Han Cocke, Goele De Raedt, Trocknet Heyneman, Tim Goditiabois, Begine Le Bleu und William Boeva.
- "Bring onion sister" ist eine Version des Hits "Let's go all the way" von Schlauer Fuchs ab 1986.
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |