WikiDer > Seligsprechung

EIN Seligsprechung (lat.: beatificatio) ist eine Verwendung innerhalb der katholische Kirche wobei der Papst nach gründlicher und langwieriger Untersuchung entweder anerkennt, dass a Diener Gottes genießt seit jeher öffentliche Verehrung (beatificatio equipillen) oder – wie üblich – formell erklärt, dass man zu dieser Anbetung berechtigt ist, weil man an der himmlischen Herrlichkeit teilhaftig geworden istbeatificatio formalis). Nur der Papst kann jemand selig aussprechen. Eine der Anforderungen ist der Nachweis von a Wunder dieser Person zugeschrieben. Ein Wunder ist nicht nötig für jemanden, der mag Märtyrer ist gestorben. Die Person muss bereits den Status von . haben ehrwürdig um selig zu werden.
Die Seligsprechung kann der erste Schritt zu einem Heiligsprechung. Dafür müssen der Person mindestens zwei Wunder zugeschrieben worden sein.
Ein Unterschied zwischen einem Gesegneten und einem Heiligen besteht darin, dass ein Gesegneter für eine bestimmte Diözese, Region oder Gemeinde Bedeutung hat, während ein Heiliger für die gesamte Weltkirche Bedeutung hat. Die Seligsprechung ist auch weniger zeremoniell als die Heiligsprechung. Die jüngste Seligsprechung ist Antonietta Meo, sie starb im Alter von 7 Jahren. Der Erste Jahrtausend ist der 15 jährige Carlo Acutis, dieser wurde am 10. Oktober 2020 seliggesprochen von Papst Franziskus.
Seligsprechung innerhalb der Diözese des Kandidaten
Bis 2005 sprach der Papst wie bei einer Heiligsprechung in Rom die Seligsprechung aus. Papst Benedikt XVI das änderte sich und seitdem werden in der Diözese des Kandidaten Seligsprechungen ausgesprochen.
Aus diesem Grund hat Papst Benedikt neben dem Kongregation für die Prozessionen der Seligpreisungen, eine päpstliche Kommission, die Zeremonien regelt, nämlich die Päpstliche Kommission für die Seligsprechungszeremonien.
Dieser Ausschuss besteht aus drei Personen:
Siehe auch
| Schritte dazu kanonisieren in dem katholische Kirche |
|---|
Diener Gottes → Ehrwürdig → Gesegnet → Heilig |