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EIN Wunder oder Wunder ist beeindruckend und rational (scheinbar) ungeklärtes Ereignis. Verschiedene Religionen enthalten Beschreibungen des Auftretens von Wundern und bieten verschiedene Erklärungen dafür, meist unter Bezugnahme auf ein übernatürliches Wesen.
- Laut der theistisch Ströme in monotheistisch Religionen, wie sie Christentum und der Islam, ist ein Wunder eine Intervention von Gott in dem Universum. Manchmal bezieht sich das Wort auf Wunder auf eine Handlung eines übernatürlichen Wesens, das kein Gott ist, z.B. a Engel oder Geist (möglicherweise von a Heilige).
- In dem Buddhismus sind Wunder oft im Zusammenhang mit dem sechs übernatürliche Kräfte.
Menschen mit unterschiedlichem religiösen Hintergrund haben oft unterschiedliche Definitionen des Wortes Wunder. Selbst innerhalb einer bestimmten Religion wird das Wort immer noch auf unterschiedliche Weise verwendet.
Das Wort „Wunder“ kann im allgemeinen Sprachgebrauch auch auf etwas Erstaunliches hinweisen, das schwer zu glauben oder zu verstehen ist, oft wird dieses Ereignis als „Wunder“ bezeichnet. Ein Beispiel ist das Kinderlied über zwei Bären, die Brötchen backen: "Es war ein Wunder, ein Wunder, dass diese Bären schmieren konnten."
Existenz von Wundern
Über die Existenz von Wundern, verstanden als übernatürliche Eingriffe in die natürliche Ordnung, gehen die Meinungen auseinander. Seit 2003 ist die KRO das Fernsehprogramm Wunder existieren Sendung, in der wunderbare Erlebnisse aus dem Leben der Menschen nacherzählt und auch nachgespielt werden.
Das Rationalist und pantheistischPhilosophBaruch Spinoza setzt in seinem ein Tractatus theologico-politicus dass es keine Wunder gibt: Übernatürliche Eingriffe sind schließlich nicht möglich, denn Ausnahmen Naturgesetze unmöglich sein. Die Ereignisse, die manche Leute für zu wunderbar halten, um natürlich zu sein, sind seiner Meinung nach singuläre Instanzen von Naturgesetzen. Sie kommen (zunächst) nur einmal vor und scheinen daher eine Ausnahme von der natürlichen Ordnung zu sein, sind aber prinzipiell erklärbar.
Die wissenschaftliche Erforschung eines vermeintlichen Wunders hat sich in der Praxis als unmöglich erwiesen, denn im Prinzip muss wissenschaftliche Forschung wiederholbar sein. Wunder sind mehr oder weniger per Definition unvorhersehbar und außergewöhnlich. Dabei sein Wundertäter eine Ausnahme, aber sie haben sich bisher alle geweigert zu kooperieren. Um daraus zu schließen Skeptiker dass die Behauptungen der Wundertäter falsch sind. Anhänger von Wundertätern (besonders Sathya Sai Baba) behaupten dagegen, Wundertäter seien nicht verpflichtet, sich einer Prüfung zu unterziehen, und historische Wundertäter wie Jesus haben dies auch nicht getan.[1]
Beispiele
Die Bibel enthält die folgenden physikalischen und biologischen Wunder:
- Brot im Überfluss (Vermehrung der Brote), Fisch (wundersamer fang), Öl (Elijah); Wechsel von Wasser zu Wein; brennender Busch verdaut nicht; unerklärlicherweise erschienen Essen (Manna).
- Wasser bewegt sich beiseite oder wird betreten; Sturm legt auf Befehl nieder; Christi Himmelfahrt.
- Heilung, Exorzismus, wieder lebendig werden.
- Schwanger werden im hohen Alter (Sara, Elisabeth) oder ohne Mann (jungfräuliche Geburt).
- Feigenbaum verdorrt auf Befehl.
- Erscheinen von Engeln, die Gott sprechen.
Kürzlich Einzelpersonen zugeschrieben
In jüngerer Zeit werden Personen, die bereits gestorben sind oder noch leben, Wunder zugeschrieben, z Rebbe Schneersohn, Mutter Teresa, Sai Baba, Hong Xiuquan und Wovoka, Papst Johannes Paul II, Thomas Lee Osborn, Jan Zijlstra und jomanda. Das katholische Kirche hat eine lange Tradition, viele Wunder zu erkennen. Das Verfahren der Heiligsprechung erfordert ein Wunder, dass auf Fürbitte des verstorbenen Heiligenkandidaten, zu dem gebetet wird. Das Wunder besteht aus einer unerklärlichen Heilung und wird von einem Ärztekomitee für die römisch-katholische Kirche getestet.
Siehe auch
- Thaumaturg (Wundertäter)
- der wunderstrahl
- Wunder Jesu
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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