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Tal des Ziepbeek Element von Mechelener Heide und Tal des Ziepbeek | ||
| Natura 2000-Gebiet | ||
| Ort | ||
| Ort | Limburg | |
| Information | ||
| Anwendbare Richtlinie(n) | Habitatrichtlinie und Vogelschutzrichtlinie | |
| Verwaltung | Agentur für Natur und Wald, Einzelpersonen | |
| Standortcode (europäisch) | BE2200035 (Gebiet der Habitatrichtlinie), BE2200727 (Vogelrichtlinie Bereich) | |
| Fotos | ||
Der Ziepbeek fließt am alten Dorfkern von . vorbei Rekem | ||
Das Ziepbeek (ebenfalls: Zijpbeek und Zypbeek) ist ein Wasserlauf in Limburg die ihren Ursprung in der Böschung zwischen den Kempens-Plateau und der Maastal und mündet in die Randgitter. Entlang des Ziepbeek in Alt-Rekem lass es weg Norbertinerkloster.
gehen
Sein Quellgebiet ein nasses Naturtal geschaffen. Der Bach geht weiter nach Osten, südlich des Dorfes Maasmechelen bilden, verläuft durch das mittelalterliche Zentrum des Stadtteils Lanaken Rekem, wo sie diente als Stadtkanal, bleibt südlich des Dorfes Bohrschlamm, fließt weiter durch die Auen der Maas unter dem Zuidwillemsvaart und der AutobahnE314 und endet schließlich im Randgitter Bei der Weilergenießen, gelegen zwischen Mechelen-an-der-Maas und die Maasdorp kotem. Die Quelle liegt 90 Meter über NAP, die Mündung ist etwa 45 Meter hoch.
Geschützt
Das Einzugsgebiet des Ziepbeek umfasst 250 ha, davon 161 ha durch a Königliche Auflösung seit 17. April 1970 als 1970 geschützt staatliches Naturschutzgebiet. Das Tal des Ziepbeek ist einer der seltenen Bachtäler die mit einer ziemlich natürlichen Vegetation intakt geblieben ist und Teil der Nationalpark Hoge Kempen. Das Gebiet ist europäisch geschützt im Rahmen von Art 2000-Bereich (Bereich der Habitatrichtlinie BE2200035 und überlappend Vogelschutzgebiet BE2200727 'Mechelener Heide und Tal des Ziepbeek').
Der Ziepbeek erhebt sich in der Nähe des Kochteichder sein Wasser aus dem Bach schöpft. Der größte Teil des Tals ist mit trockenen und nassen Mooren bedeckt. Es gibt Hosenhölzer mit Schwarzerle, Birke und Weide, an den trockeneren Stellen ist EicheBirkeWald.
Das Wasser des Ziepbeek ist sehr rein und nährstoffarm. Durch den Bau von Deichen und Überläufen gab es schon vor Jahrhunderten Fischteich gebildet: De Schleusenteich, das Fräulein Teich und der Aspermans Teich. Ab 1910 wurden hier jedoch keine Fische mehr gezüchtet.
Seitenarme
Stromabwärts des Gaarvijver, der Heilickbeek draußen im Ziepbeek. Kurz darauf ist die, Groenstraatbeek weg vom Ziepbeek. Dies bietet die Aspermans Teich Wasser, um dann auf Höhe des alten Stadtgrabens wieder in den Ziepbeek zu fließen.
Tier-und Pflanzenwelt
Wachsen im Naturschutzgebiet trocken und feuchte Heide. Von Interesse sind Pflanzenarten wie gebrochenes Bein, wilder Sturm, weißes Schnabelband, braunes Schnabelband, kleiner Sonnentau, liegende Flügelblume, blaue Segge und Zwergsegge, Torfrausch, Sumpftaukralle und Glocke Enzian. Ganz besonders ist die zierliche Heidekrautorchidee (Dactylorhyza maculata ssp. elodiert).
Im nährstoffarmen und reinen Bachwasser ist die Bachneunauge denn, einer der seltenen Orte in Belgien, wo diese primitive Art noch leben kann.
An den Teichen finden Sie unter anderem: Schnabelsegge, Federsegge, kleines Blasenkraut und schwimmende Wasserwegerich.
Die Insektenwelt kennt das große Quelllibelle, Libelle am Flussufer, vierpunktige Libelle und große kaiserliche Libelle, goldene Heuschrecke, Anfänger und Baum blau.
Europäisches Schwarzkehlchen, Steinschmätzer, Schnepfe, Schwarzspecht, blaugrün und Ziegenmelker sind die bemerkenswertesten Vertreter der Vogelwelt in diesem Gebiet.