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Silberacetylid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Silberacetylidpulver | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | Ag2C2 | |||
| Molmasse | 239,76 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 7659-31-6 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | weiß grau | |||
| Schmelzpunkt | (zersetzt) 120-140°C | |||
| Unlöslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Silberacetylid ist hitze- und stoßempfindlich explosiv Mit als Bruttoformel Ag2C2. Die Alternative zum Namen Silberacetylid, in Analogie zur Calciumverbindung (Calciumcarbid), Silbercarbid, wird nicht verwendet. Silberacetylid ist sehr stoßempfindlich explosiv mit der für Sprengstoffe sehr ungewöhnlichen Eigenschaft, dass bei der Reaktion insbesondere keine Gase freigesetzt werden:
Synthese
Silberacetylid verdankt seinen Namen der Zubereitung, in der ethin (Acetylen) durch eine Lösung von Silbernitrat wird geblasen:[1]
Das Reaktionsprodukt ist ein grauweiß Niederschlag. Dies ist die gleiche Antwort wie die von Marcellin Berthelot als er den Staub betrat entered 1866 zum ersten Mal gemacht.[2]
Auf der Oberfläche von kann Silberacetylid gebildet werden Legierungen mit hohem Silbergehalt, z.B. in Transportrohren für Acetylen, wenn silberhaltige Lot wurde verwendet.
Toxikologie und Sicherheit
Wie alle Silbersalze ist auch Silberacetylid giftig.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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