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Zonetarief

Es Zonentarif ist die Bezeichnung für ein Tarifsystem für den Stadt- und Regionalverkehr in den Niederlanden, bei dem das Verkehrsgebiet in mehreren number Zonen wird wo geteilt, wenn man sich innerhalb der . befindet Zone ein bestimmter Tarif bleibt fest und bei Reisen in eine andere Zone gilt ein höherer Tarif.

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Geschichte

Traditionell ist die Stadtverkehr fast immer a Gebührensatz, was bedeutete, dass die Leute innerhalb der Stadt oder des Dorfes immer den gleichen Betrag schuldeten, egal ob sie 1 Haltestelle fuhren oder dass sie in einer Großstadt manchmal bis zu einer Stunde in den Verkehrsmitteln verbringen konnten und trotzdem den gleichen Betrag zahlten.

Bei der Regionalverkehr In der Regel gilt ein entfernungsabhängiger Tarif. Dies könnte ein Abschnittsrate sind aber auch ein Kilometerpreis. Bei einem Abschnittstarif wurde die Strecke in mehrere Abschnitte unterteilt und je nach Anzahl der durchfahrenen Abschnitte ein bestimmter Tarif geschuldet. Natürlich wird beim Kilometertarif pro Kilometer bezahlt, in der Regel war zusätzlich zum Tarif noch ein Boardingtarif geschuldet.

Als das Ministerium für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft Anfang der 1970er Jahre die Engpässe der städtischen Verkehrsunternehmen übernehmen wollte, Tjerk Westerterp als Vorgabe, dass die Großstädte einen entfernungsabhängigen Tarif festlegen.

Als erste Stadt in Rotterdam 1974 den Zonentarif eingeführt. Die Stadt wurde in eine Reihe von Zonen unterteilt, die dann einfach als Zonen 1, 2 und 3 usw. bezeichnet wurden. Das RET gab eigene Tickets heraus, die nur in Rotterdam verwendet werden konnten.

Als erster regionaler Carrier ist die ENHABO das war eindeutig ein Testgelände für Amsterdam welche Stadt 1977 den Zonentarif eingeführt hat. Dies schuf die Zonennummerierung, wobei die mittlere Zone 5700 und die Zonen um sie herum 5711, 5712 usw. wurden. Auch in Amsterdam wurde ein separater Zonentarif eingeführt, mit Zonentickets, die nur in Amsterdam galten, neu war jedoch, dass mit den 3-Zonen-Fahrkarten maximal 3 Zonen außerhalb der Stadt fahren konnten. Für die Abonnements galt das Sternensystem noch nicht, aber man musste die Zonen, in denen man fahren wollte, vorher angeben, und mit einem 2-Zonen-Abo konnte man tatsächlich nur in zwei Zonen fahren.

Später folgte Rotterdam mit den nationalen Zonennummern 5300 und 5311,5312 und so weiter. Dann folgten einige andere regionale Fluggesellschaften und am 1. Oktober 1980 wurde sie außer in Den Haag, welche Stadt den Zonentarif erst am 1. Oktober 1981 einführte. Bis zu diesem Zeitpunkt war es in Den Haag möglich, eine Streifenkarte zu verwenden, aber man musste immer 2 Zonen und damit 3 Streifen stempeln.

Seit der Einführung des OV-Chipkarte der Zonentarif für die Streifenkarte ist am 3. November 2011 ausgelaufen und wurde landesweit durch den Kilometertarif ersetzt.

Bis 2013 galt jedoch noch der Zonentarif für die star-Abonnements und dieser wurde in einer Reihe von Städten und Regionen gechipt. Bei der Nutzung eines star-Abos musste als Ausgangspunkt eine Zonennummer eingegeben werden, wodurch keine Papier-Abo-Coupons mehr ausgegeben wurden.[1],[2]

Nationalstreifenkarte

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Am 8. Mai 1980 wurde der Nationalstreifenkarte eingeführt und einige Fahrten und Rückgaben wurden storniert und es waren nur noch 6- und 10-Streifentickets auf dem Auto zum höheren Autoverkaufspreis erhältlich. In Den Haag konnte man mit der Streifenkarte fahren, musste aber immer 2 Zonen, 3 Streifen abstempeln.Das war auch bei den Nachtbussen in Amsterdam und Rotterdam der Fall, wo der Zonentarif nicht galt.

Stern-Abo

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Die Abonnements wurden ersetzt durch die Stern-Abo. Der Preis der Abonnements sollte landesweit angeglichen werden, aber bis 1983 galt in einigen großen Städten ein niedrigerer Sondersatz.

1984 und mehrmals später erfolgte eine Umzonung, bei der mehrere Zonen reduziert und neue Zonen hinzugefügt wurden, bei denen es neben den regulären Tariferhöhungen eine verschleierte Extraerhöhung gab, weil die Menschen für mehr Zonen bezahlen mussten als vorher.