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Zoutdiapier
Geologisches Profil durch Norddeutschland, auf denen Salzwindeln zu sehen sind. Das Salz stammt hauptsächlich aus dem Zechstein, in diesem Profil die hellblaue Schicht.

EIN Salzwindel, Salzsäule, Salzhorst, Salzhöhle oder Salzstock ist ein großes (von 100 ich bis zu ein paar km breite) pilzförmige Struktur im Untergrund, die hauptsächlich aus Salz- existiert.

Wenn eine Salzwindel wie ein Hügel über die Erdoberfläche ragt, wird sie auch als bezeichnet Salzberg. Es kommt aber auch oft vor, dass eine Salzwindel auf der Erdoberfläche durch Auflösen des Salzes durch Grundwasser ein Gipshut (Cap Rock) entsteht.

Salzwindeln findet man im Untergrund unter anderem im Norden von north Die Niederlande und Deutschland und unter den angrenzenden Teilen der Nordsee.

Ursprung

Salzwindeln sind das Ergebnis von Diapirismus, ein Phänomen, das auftritt, wenn a schwererFlüssigkeit über einem leichteren. Die leichtere Flüssigkeit versucht, in Form von pilzförmigen Rutschen durch die schwerere Flüssigkeit nach oben zu fließen. Denn Steinsalz im Vergleich zur Umgebung Felsen unter relativ niedrig Druck bereits Kunststoff verformt sich, kann es in der Erdkruste auf einer längeren Zeitskala als a zähflüssig als flüssig angesehen. Wenn etwa a niedrig Steinsalz ein dickes Paket aus Stein und Sediment (es hat eine höhere Dichte als Salz) das Salz fließt und bildet Windeln.

Satellitenbild von a Gebirge in dem Zagros-Gebirge, zeigt Salz (der weiße Bereich in der Mitte und der Hügel rechts).

Vorkommen in Westeuropa

In den nördlichen Niederlanden und Deutschland gibt es Salzwindeln, die durch Salz aus der geologische EpocheZechstein (ungefähr von 270 bis 251 ma). Westeuropa war damals Teil der Superkontinentpangaea, wo heute die Nordsee liegt, war ein seichtes, nicht mit dem Ozean verbundenes Binnenmeer (das sogenannte Zechsteiner Meer). Es war trocken Wüstenklima, die das Meer extremen aussetzte Verdunstung, so dass (wie heute zum Beispiel in der Totes Meer das passiert) verdunstet wurden fallen gelassen. Diese Evaporite bestanden hauptsächlich aus Salz. Im Laufe der Zeit wurde dieses Salz mit einer dicken Schicht anderer Sedimente bedeckt (manchmal bis zu 6 km dick), was den Druck auf das Salz erhöhte, was schließlich zu Diapirismus führte. Das Salz gelangt einige hundert Meter unter die Oberfläche, weil es nur so hoch aufsteigt, dass die Dichte des Sediments der eigenen Dichte entspricht.

Wirtschaftlicher Vorteil

Das Steinsalz, das die Windeln bildet, ist normalerweise undurchlässig. Es ist daher ein ausgezeichnetes Kappenfelsen vor dem Öl und Gas und daher wichtig für die Öl Industrie. Folien können unter Umständen auch als Verschluss dienen. Wenn sich das Salz durch die darüber liegenden Gesteinsschichten nach oben bewegt, neigt es dazu, diese Schichten zu verbiegen und einen kleinen Kreis um die Windel zu hinterlassen. syncline im umliegenden Felsen. Da sich die Windel nach oben ausdehnt, kann Öl oder Gas zwischen dem Salz und einer gebogenen undurchdringlichen Gesteinsschicht an der Windel eingeschlossen werden. Wenn sich über der Windel undurchdringliche Steine ​​befinden, können diese durch den Druck von unten gebrochen werden Falten- zu einer Kuppel. Auch Öl oder Gas können hier stecken bleiben. Sowohl unter der Nordsee als auch im Golf von Mexiko haben diese Arten verwandte Salzwindeln Stauseen einen wichtigen Anteil am gesamten Öl- und Gasvorrat.

In einer bestehenden Salzwindel bei Heiligerlee ist von der Niederländische Gasunion ein Stickstoffpuffer. Hier ist Stickstoff- eingepumpt und gelagert. Auf Dauer eher fremd und damit kalorienreicher Erdgas eingegeben werden. Dieses Gas hat eine andere Zusammensetzung und wegen Stickstoff- Bei Zugabe wird dieses Fremdgas für niederländische Haushalte geeignet gemacht. Dieses Projekt wird vor der Wintersaison 2012 in Betrieb gehen.[1] Im Südkurve geht unterirdischer Gasspeicher in Salzkavernen in Produktion im Jahr 2010.[2]

An manchen Orten wird auch das Salz selbst zur Verwendung als Tisch salz.

Aufgrund der Undurchlässigkeit des Salzes wurden auch Salzwindeln als mögliche Aufbewahrungsorte für Atommüll. Die Idee ist, einen unterirdischen Lagerraum in eine Windel zu bohren. Aufgrund des Fließverhaltens des Salzes schließt sich der Raum nach dem Einbringen des Atommülls langsam automatisch. Nachteilig daran ist, dass das Fließverhalten von Salz längerfristig die Gefahr birgt, dass der Atommüll an der Oberfläche landet. Bei der Deutschen Asse ist im Salzbergwerk Asse II Beispielsweise wird seit den 1960er Jahren radioaktiver Abfall gelagert. Aufgrund von Problemen mit Salzlauge und Zustrom von Grundwasser hat die Regierung von Niedersachsen zwischenzeitlich beschlossen, dieses Lager für radioaktive Abfälle nicht mehr zu nutzen.

Unterirdische Wasserstoffspeicherung in Salzwindeln können als Netzspeicher für die notwendige Energie fungieren Wasserstoffwirtschaft.[3]

Externer Link

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