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Zu Leiningen

Zu Leiningen ist ein altes Adelsgeschlecht, dessen Geschichte bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht und das seit 1452 den Fürstentitel trägt.

Geschichte

Die Abstammung geht zurück auf Sigebert, der Graf im Saargau war und 1080 erwähnt wird, und seinen Bruder Winithit, der 1072 als Abt von erwähnt wird Hornbach. Ein Enkel von Sigebert, Simon I., wird 1139 zum Grafen ernannt Saarbrücken erwähnen. Sein gleichnamiger Sohn Simon II., erwähnt zwischen 1158 und 1207, heiratete 1180 Liutgarde, Schwester und Erbin von Friedrich Graf von Leiningen, dem letzten ihrer Familie aus dem bereits in der zweiten Hälfte des 19. 8. Jahrhundert auftritt. Ihr zweiter Sohn Friedrich, 1237 verstorben, nimmt den Namen und das Wappen des Hauses seiner Mutter an und wird 1214 als Graf von Leiningen erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich verschiedene Zweige herausgebildet, die nach den verschiedenen Grafschaften und Herrschaften benannt sind. 1328 wurde er zum Landgrafen von Leiningen, 1452 zum fürstlichen Landgrafen erhoben. Am 3. Juli 1779 war Carl Friedrich Wilhelm zu Leiningen (1724-1807) in den Reichsvorstenstand aufgenommen und damit der 1. Fürst zu Leiningen. Die letzte Adelsverordnung betreffend einen Angehörigen dieser Gattung betrifft die Einverleibung in das Königreich Bayern in der Königsklasse im Jahr 1830.

Mitglieder der Gattung tragen den Titel Prinz/Prinzessin zu Leiningen und, soweit nach innerstaatlichem Recht zulässig, das Prädikat Gelassene Hoheit; sie zählen zu den ebenburtige Adel.

Ein paar Sprösslinge

Carl Friedrich Wilhelm zu Leiningen (1724-1807), 1. Fürst von Leiningen

Andere Ableger

Siehe auch