WikiDer > Aalstal

Aalstal

EIN Aal stabil ist ein Garten in einem Fluss oder Bach zu Aal (Aal) zu fangen.

Die Gartenarbeit bestand normalerweise aus ineinander verschlungenen Weidenzweigen. Die meisten Scheunen waren 11 oder 12 Fuß breit. Das Wasser lief stromabwärts durch den Aalschuppen und brachte den Aal mit. Durch das Aufhängen von Innereien im Aalstall gelangte der Aal in den Aalstall. Er aß sich satt und konnte dann nicht mehr durch den Garten schwimmen. Nicht jeder durfte einen Aalstall halten, dies war mit Adelsrechten verbunden. Der Begriff ist im Osten der Niederlande am häufigsten: Overijssel, salland, Twente, Gelderland und Drenthe. Im Fluss regge und der Dinkel In Overijssel gab es viele Aalställe.

Geschichte

Das Recht, Aalställe zu halten, ergibt sich aus dem feudale System. In dem Mittelalter Wasser gehörte wie Land einem gewissen to Herr. Er konnte seinen Besitz einem anderen Herrn als Ware leihen. Ein „Fischergeschirr“ konnte separat ausgeliehen werden und wurde nicht unbedingt mit Gehöft und allem geliehen. Überall in a Fluss hatte einen eigenen Namen. Die Person, die diese Ware geliehen hatte, durfte in diesem Wasser fischen und Ställe aufstellen. Das Leihgerät tat dies oft nicht selbst, sondern ließ es von Bauern erledigen, die es vom Kreditnehmer zurückpachteten. Diese zahlten dem Kreditnehmer in der Regel in Sachleistungen (Fisch). Der Pächter einer Aalscheune hieß stalsetter. So wurden die Aalställe nach und nach Teil bestimmter Höfe und erhielten den Namen eines Hofes. Die Ware blieb Lehen und Eigentum des Herrn.

Siehe auch