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Ad de Boer
Ad de Boer
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Allgemeine Information
Vollständiger NameA. P. (Ad) de Boer
GeborenDen Haag, 6. November1946
PartyChristianUnion, RPF
Portal  Portalsymbol  Politik
Die Niederlande

A. P. (Ad) de Boer (Den Haag, 6. November1946) ist ein NiederländischJournalist, Politiker, Sender und Kirchenleiter. Er war Direktor der Evangelischer Rundfunk (EO).

Lebenszyklus

kirchlich

De Boer ist aufgewachsen in Alphen aan den Rijn und gehörte zu den Reformierte Kirchen befreit. Er hat nach dem Abitur studiert studied Politikwissenschaft zum Freie Universität.[1] In Amsterdam wurde er Mitglied der befreiten Studentenvereinigung G.S.V.A., von denen die meisten Mitglieder mehr der Gruppe verbunden waren als 1966 die 1966 Niederländische reformierte Kirchen (NGK) entstehen würde.[1] De Boer trat der NGK erst bei, als er und seine Frau zu gingen Garten zog und trat der NGK of . bei Vorderhäuser/Barneveld.[1] Im Februar 2007 wurde De Boer auch Vorsitzender des Modefenster Nationalversammlung Niederländische Reformierte Kirchen. Damit wurde er zum Hauptsprecher der NGK.[2] Im Juni 2008 erwähnte De Boer in einem Artikel die Pläne der reformiert-befreiten Synode keine Gespräche mit den niederländisch-reformierten über die kirchliche Einheit zu führen, ist eine verpasste Gelegenheit.[3]

De Boer war Chefredakteur von Struktur, eine Veröffentlichung des Niederländischen Reformierten Presseverbandes. Im Januar 2015 fusionierte diese Zeitschrift mit der befreiten Kirchenzeitschrift Die Reformation. Das neue Magazin, dessen Chefredakteur De Boer erneut war, erhielt den Namen Auf dem Weg entlang.

Nachdem die im Juni 2017 geräumte Synode der reformierten Kirchen entschieden hatte, dass Frauen in das Amt aufgenommen werden können, haben sich die niederländisch-reformierten Kirchen sofort nachdrücklich angenähert, weil eine wichtige Barriere für den Zusammenschluss verschwunden war. Im November 2017 nahm De Boer einen Sitz in einer Lenkungsgruppe ein, die beauftragt wurde, für einen reibungslosen Ablauf der Fusion zu sorgen.[4]

Politik

De Boer arbeitete einige Zeit als Angestellter bei der Repräsentantenhaus-Fraktion von dem Reformierte Politische Allianz (GPV). 1973 wurde er jedoch ausgewiesen, weil er nicht mehr Mitglied der Befreiten Kirche war. Deshalb wurde er Mitglied der RPF.[1] Im Namen dieser Partei und später im Namen ihres Nachfolgers de ChristianUnion, er war viele Jahre Vorstandsmitglied und Mitglied der Gemeinderat von Nijkerk. Ende der 1970er Jahre war De Boer mit dem pazifistischen Kurs der Interkonfessioneller Friedensrat, der für einseitige Abrüstung plädierte ("Abrüstung von Atomwaffen, beginnend mit den Niederlanden"), während an die Sowjetunion keine Forderungen gestellt wurden. Zusammen mit Meindert Lehrling er hat die gegründet Stiftung für Bibel- und Friedensfragen auf.[5] 1977 wurde De Boer vom Föderationsrat der RPF gefragt, ob er Parteivorsitzender werden wolle Parlamentswahlen 1977, aber bedankte sich für die Ehre.[6] De Boer sollte später auch eine zentrale Position innerhalb der ChristenUnie einnehmen. 2006 war er beispielsweise Vorsitzender der Auswahlkommission für die Kandidatenliste für die Parlamentswahlen 2006.

Sender und Journalist

De Boer arbeitete von 1973 bis 2006 bei der Evangelischer Rundfunk, nacheinander als Chefradio Aktuelles, Leiterin der Informationsprogramme und stellvertretender Direktor.[1] Er war auch Teil dieser Zeit Chefredakteur aus dem christlichen Nachrichtenmagazin Kurs. Von 1979 bis 2008 präsentierte De Boer das Radioprogramm In dieser Woche, in dem er mit verschiedenen christlichen Prominenten die aktuellen Geschehnisse der vergangenen Woche durchging.[7] Zusammen mit EO-Prominenten Andries Knevel, Willem Glashouwer jr. und Willem Ouweneel erreichte De Boer 1981 mit dem BroschüreDie Bibel im Dock schwer zu Gott mit uns, es im Jahr 1980 von der Reformierte Kirchen in den Niederlanden akzeptierter Bericht über die Autorität des Bibel, das von De Boer und seinen Anhängern als Modernist erlebt wurde. 2005 kam er teilweise darauf zurück und bedauerte seinen grimmigen Ton der Zeit. Seiner Meinung nach hatte der reformierte Bericht teilweise seinen Sinn und nicht alle waren es Theologen wer hatte daran gearbeitet als Liberale bemerken.[8]

1983 wurde De Boer zusammen mit Knevel Chefredakteur des christlichen Meinungsmagazins Kurs. Sie reformierten das Magazin und schickten einen Großteil der alten Redakteure weg. Sie boten mehr Raum für Themen wie Ethik, Familie und Wirtschaft. Außerdem brach es mit dem bisher sehr konservativen und polarisierenden Ton des Magazins. Die Änderungen waren erfolgreich. In zwei Monaten stieg die Zahl der Abonnenten um zweitausend auf fünftausend.[9]

1993 wurde De Boer auch zu einem der drei Direktoren ernannt. Zusammen mit Henk Hagoort und Andries Knevel leitete er bis März 2006 den EO. Hagoort wurde dann alleiniger Direktor.[10] Unter de Boer gab es mehr Raum zum Reden Homosexualität.[11] Der ehemalige EO-Direktor glaubte immer noch, dass eine sexuelle Beziehung zwischen Männern oder Frauen "nicht Gottes Wille für ein menschliches Leben" sei, aber er wollte das Schweigen brechen und Andersdenkenden die Möglichkeit geben, sich zu äußern. Ab 2008 war De Boer Vorsitzender des Mitgliederrates der Evangelischen Omroep. Er war auch Vorsitzender des Aufsichtsrat von diesem Sender. In beiden Positionen wurde er Ende 2014 von Willem Smouter.[12][13] Nach seiner Pensionierung wurde De Boer auch Vorsitzender des Vereins zum Schutz des ungeborenen Kindes (VBOK).[14] Unter De Boer bekam die VBOK einen neuen Namen, nämlich Siriz. Der Name VBOK würde bei der Zielgruppe, nämlich Schwangeren, zu negative Assoziationen hervorrufen. Anfangs gab es viel Kritik von den Anhängern. De Boer macht die schlechte Kommunikation dafür verantwortlich.[15]Marjan Haak folgte ihm im Juni 2012 als Vorsitzender.[16]

Im März 2007 wurde De Boer zum stellvertretenden Direktor des Fernsehprogramms des öffentlich-rechtlichen Senders ernannt. Er ersetzte damit den vorgesehenen Direktor Ton F. van Dijk, der die Stelle ablehnte und den Sender verließ.[17] In einem Interview in de Volkskrant als folge dieser berufung wurde nicht nur seine rolle als brückenbauer diskutiert, sondern auch, dass er nach eigenen angaben schonungslos sein kann.[18] Im September 2007 wurde er Nachfolger von Gerard Timmer.[19]

Persönlich

De Boer und seine Frau Ineke haben sieben Kinder.