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Adine Engelmann | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Rotterdam, 12. August 1937 | |||
| Verstorben | Haarlem, 7. Dezember 2015 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Maler Zeichner | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | geometrische Abstraktion | |||
| RKD-Profil | ||||
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Adine Engelmann (Rotterdam, 12. August1937 – Haarlem, 7. Dezember2015) war ein Holländer Bildhauer, Maler und Zeichner.[1]
Leben und Arbeiten
Adrian oder aad Engelman wurde als Sohn des Brotbäckers Antoon Engelman und Adriana Bakker geboren.[2] Ab etwa 1969 ging Engelman als Frau durchs Leben, mit dem Vornamen Adine.
Engelman wurde an der Akademie der Bildenden Künste und Technischen Wissenschaften (1960-1963) in Rotterdam.[3] Er setzte sein Studium an der neuen Akademie '63 (1963-1965) in Haarlem und arbeitete das erste Schuljahr in einem Atelier unter der Leitung von Ger Lataster. 1964 erhielt er einen Akademiepreis von 500 Gulden. In diesem Jahr ließ er sich in Haarlem nieder.
Engelmann gemacht geometrische abstrakt Kompositionen, sowohl auf der ebenen Fläche als auch dreidimensional. 1968 stellte Engelman mit . aus Kiek Bak Biene Bild im Groningen. Als Antwort darauf schrieb der Kunstkritiker: Römert Boonstraße: "Adriaan Engelman ist ein Maler, der den Pfaden der Unmittelbarkeit folgt. Er füllt große Leinwände mit bunten, dick aufgetragenen Flächen und Streifen. Die Farbe ist die Hauptsache. Es gibt keine erkennbaren Formen."[4] 1972 erhielt Adine Engelman ein Stipendium der Ministerium für Kultur, Freizeit und Soziale Arbeit. Sie hatte unter anderem Einzelausstellungen in der Galerie Wetering in Amsterdam (1976), im Garten von Beeckestijn im Velsen-Süd (1978), in der Fleischhalle (1981) in Haarlem und im Delft Art Center (1987). Sie war Mitglied der Niederländischer Bildhauerkreis, Die Haarlem-Gruppe und die Berufsverband Bildender Künstler.[5]
Engelman zog sich am Ende ihres Lebens aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Sie starb im Alter von 78 Jahren in ihrem Haus Das Einhorn.[6]
Einige Arbeiten
- 1967 Drehbare Form, Englandlaan, Haarlem.
- 1973 Verdrängtes Lebensgefühl, Halle Stadtamt Schiedam.[7]
- 1977 japanischer Krieger, Sluispad (Garten The Conservation Court), Wurmfrühling.
- ca. 1992 Gruppenpyramiden. Gepostet in 2018 in der Bürgermeisterin Reinalda Park, Harlem.[8]
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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