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Aphroditi Frida | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1964 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1981 - heutige Tag | |||
| Genre(s) | Puppe | |||
| Beruf | Sänger | |||
| Instrumente) | Akkordeon | |||
| Offizielle Website | ||||
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Aphroditi Frida (griechisch: ; Athen, 1964) ist ein griechisch Sänger.
Biografie
Frida wurde in der griechischen Hauptstadt geboren und studierte dort am Nationalkonservatorium. 1981 beginnt ihre Musikkarriere. Viele ihrer ersten Lieder begleitet sie selbst auf dem Akkordeon. 1984 nahm sie an der griechischen Vorauswahl für die Eurovision Songfestival mit der nummer Donald Duck. Die Jury war der Meinung, dass keiner der Songs von ausreichender Qualität war, um an das Festival geschickt zu werden. Griechenland blieb daher zu Hause.
Vier Jahre später in der nationalen Vorrunde nutzte sie erneut ihre Chance, diesmal mit der Nummer Clown. Auch dieses Mal entschied die Jury, dass kein Song gut genug sei, aber am Ende haben sie sich entschieden Clown. Damit durfte sie ihre Heimat in der irisch Hauptstadt Dublin. Dort belegte sie den siebzehnten Platz, die damals schlechteste griechische Leistung in der Geschichte.
Ein Jahr nach ihrer Teilnahme an der Eurovision Songfestival Sie veröffentlicht ihr erstes Album. Allerdings konnte sie in der griechischen Musikwelt nie große Töpfe brechen. Insgesamt veröffentlichte sie sechs Alben, das letzte stammt aus dem Jahr 2006.
Externer Link
1974: Marinella · 1976: Mariza Koch · 1977: Pascalis, Marianna, Robert & Bessy · 1978: Tania Tsanaklidou · 1979: Elpida · 1980: Anna Vissic & Epikouri · 1981: Yiannis Dimitras · 1983: Kristi Stassinopoulou · 1985: Takis Biniaris · 1987: Ängstlich · 1988: Aphroditi Frida · 1989: Mariana Estratiou · 1990: Christos Callow & Wave · 1991: Sophia Vossou · 1992: Kleopatra · 1993: Katerina Garbic · 1994: Kostas Bigalis & Die Meeresliebhaber · 1995: Elina Konstantopoulou · 1996: Mariana Estratiou · 1997: Marianna Zorba · 1998: Thalassa · 2001: Antiquität · 2002: Michalis Rakintzis · 2003: Mando · 2004: Sakis Rouvas · 2005: Elena Paparizou · 2006: Anna Vissic · 2007: Sarbel · 2008: Kalomira · 2009: Sakis Rouvas · 2010: Giorgos Alkaios & Freunde · 2011: Loukas Giorkas fet. Stereo-Mike · 2012: Eleftheria Eleftheriou · 2013: Koza Mostrac fet. Agathonas Iakovidis · 2014: Freaky Fortune fet. RiskyKidd · 2015: Maria Elena Kiriakou · 2016: argo · 2017: Demy · 2018: Gianna Terzic · 2019: Katerine Duska · 2021: Stefania