WikiDer > Agodorp
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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 52° 52′ N, 7° 5′ O | ||
| Residenz (TASCHE) | Ter Apel | ||
Detailkarte | |||
| Lage in der Gemeinde | |||
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Agodorp ist eine Nachbarschaft im Ort Ter Apel in der Gemeinschaft Westerwolde in der Provinz Groningen. Es wurde 1915 in Form eines a . gebaut Gartendorf.
Die Nachbarschaft liegt südlich von Ter Apel und ist für die Mitarbeiter der n.v. AGO, Unternehmen für die Trocknung, Veredelung und Verarbeitung von Holz. Die Nachbarschaft ist wie Bürgermeister Beinsdorp ein Vorort von Ter Apel und liegt im Wald, in dem die Kloster Ter Apel befindet sich. Der Bezirk besteht aus 90 einheitlich gebauten Arbeiterhäusern und drei Häusern für die Geschäftsleitung.
Fabrik
Die AGO-Fabrik wurde nach dem Bau der Diamant-Aa-Kanal 1917 19[1] gegründet als Trocknungs- und Konservenfabrik für Kartoffeln, Gemüse und Obst[2] (VOR). Möglicherweise aufgrund der schlechten Exportmöglichkeiten während des Ersten Weltkriegs begann das Unternehmen jedoch 1919 mit einer Holzpresse. Ein bekanntes Produkt war „Lignostone“ (Steinholz). Dazu wurden dünne Holzschichten unter hohem Druck und unter Zusatz von Kunstharzen zu einem fast stahlharten, aber viel leichteren Holzprodukt verpresst. Aus diesem Material wurden hauptsächlich Webspulen (Schießboote für die Textilindustrie) und Holzwerkzeuge hergestellt, aber auch Tischplatten, Skier und Propeller für Flugzeuge u.a Züchter und de Havilland.[3] Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs betrieb die Werksleitung auch das Schwesterunternehmen Röchling Kalkstein, in dem früher Niederländer arbeiten ließen, um unter der Arbeitseinsatz herauszukommen.
1965 wurde der Name in AGO Lignostone geändert. In den 1970er Jahren machte das Unternehmen Verluste und wurde 1973 von einem britischen Unternehmen übernommen. Im Jahr 1977 ging das Unternehmen trotz verschiedener Finanzspritzen dieses Unternehmens und der nationalen Regierung schließlich (technisch) in Konkurs.[4] Anschließend wurde das Unternehmen von der NOM und die Rotterdamer Holdinggesellschaft Arcade. Der neue Fabrikname wurde Lignostone. Anschließend wurde das Unternehmen in den Mercuriusweg verlegt[5], auf dem die alten Fabrikgebäude von anderen Firmen übernommen wurden. 1980 ließ die NOM Lignostone in Konkurs gehen, weil sie keine ausreichenden Zukunftsperspektiven sah. Ein Mitarbeiter übernahm jedoch das Unternehmen und schaffte es, es wieder profitabel zu machen. 2003 ging das Unternehmen erneut in Konkurs, machte aber einen Neustart Tür restart[5] und ist weiterhin am Mercuriusweg in Betrieb.

Eingang nach Agodorp von der Straße Ruiten A Kanaal Noord
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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