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Weiler in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 53° 9′ N, 7° 9′ O | ||
| Residenz (TASCHE) | Oudeschans | ||
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Kalte Ecke, Groningen kòlle houk oder Clouk, ursprünglich *Koldehörn, ist ein Weiler oder regionales Dorf in der Gemeinschaft Westerwolde in der Provinz Groningen.
Der Weiler besteht aus einer Reihe von Bauernhöfen entlang eines Damms aus dem 16. Jahrhundert, unmittelbar nördlich der Festung Oudeschans. Die Strasse nach Kleine Ulsda folgt dem Verlauf dieses Deiches. Der Weiler liegt in der Tonteil der ehemaligen GemeindeBellingwolde.
Koudehoek entstand als Tochtersiedlung von Den Ham, das wiederum der Nachfolger einer ertrunkenen Siedlung in der Nähe von Koudehoek war, angrenzend an das regionale Dorf Houwingaham. Dieser Ortsname kommt in den Niederlanden häufig vor. Der Stamm kalt ("kalt, tot, verlassen, nicht mehr in Gebrauch") bezieht sich wahrscheinlich - genau wie der Ortsname Kosten verloren - zu den Ländern, die im Dollard ertrunken sind. Es könnte möglicherweise die nassen, tiefliegenden und sauren Böden treffen, die hier nach dem Dollar Break verblieben sind.[1] Der Ausgang -Winkel oder -Horn bezieht sich auf die Überreste von Houwingaham, das im 16. Jahrhundert auch genannt wurde Hayingehorne, Hüsterhorne oder Hamsterhorn nannte sich.
Die Gebäude entlang der alte Dick erscheint noch nicht auf einer Karte von 1590. In den folgenden Jahren zogen einige der Höfe von Den Ham nach Koudehoek. Das aufstrebende Herren der Betriebe in diesen Weilern wurden gemischt und abgewechselt. Der Name im Koldehoeck tritt mindestens seit 1633 auf.[2] Das zeigt auch eine gedruckte Karte von 1672 Hamdijk war ein Teil von der Oude Dijck oder Cold Hoeck. Beide Namen waren angeblich austauschbar; noch auf der Provinzkarte von Theodorus Beckeringh ab 1781 heißt diese Region Der Schinkendeich. Das Land hinter der Siedlung wird 1672 beschrieben als laegh landet voller wasser; die Ländereien entlang der Westerwoldse Aa später als Koldehoekster Uiterdijk (1803). 1811 wurde Koudehoek zur neuen Gemeinde Bellingwolde hinzugefügt.
Um 1800 Koudehoek, Hamdijk und Den Ham jeder das seine Nachbarschaftsgilde. Ein Notizbuch aus dem 19. Nachbarschaftsgilde van Koudehoek ist erhalten geblieben. Dies war eine der zehn Nachbarschaftsgilden der Kerspel Bellingwolde.[3] Dazu gehörte wohl auch der Weiler Kleine Ulsda.
Der Poet Willem Jan van Wijk lebt seit einiger Zeit in Koudehoek, die Landschaft in dieser Gegend wurde in einer Reihe seiner Gedichte festgehalten.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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