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Albert Oehlen (Krefeld, 1954) ist ein DeutscheMaler.
Oehlen studierte bei Sigmar Polke an der Kunstakademie von Hamburg bis 1981, zum Zeitpunkt der Neo-Expressionismus. Er zählte zu den Neu Wilden. Oehlen arbeitete unter anderem mit Werner Büttner und Martin Kippenberger, auch musikalisch und in anarchischen, manchmal aggressiven Darbietungen.
In seiner Zeit der Neuen Wilden beeindruckte ihn vor allem seine Virtuosität, "von seiner lässig schnellen und begabten Malweise".[1]
In den Folgejahren bis 1995 wurde sein Werk immer abstrakter. Um 1995[1] eine leinwand besteht aus verschiedenen (malerischen) elementen, die auf der leinwand zusammengeführt wurden, wie energische pinselstriche, computerzeichen, geschwungene und bewegliche linien, gedrucktes material, raumarbeitende farbfelder Diese Elemente koexistieren. Zusammen bilden sie ein komplexes Bild, ohne ein harmonisches oder strukturiertes Ganzes.
Er ist ein Bruder von Markus Oehlen.
Externer Link
- Gemälde von Albert Oehlen in der Saatchi-Galerie.
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