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Alexander von Slobbe | ||||
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Alexander van Slobbe bei der Eröffnung der Ausstellung Denkanstöße 2010 | ||||
| Geboren | 25.März1959, Schiedam | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Bildung | ArtEZ Akademie für Kunst & Design in Arnheim | |||
| Beruf | Modedesigner | |||
| Etikette | Gehackt von Van Slobbe Van Benthum Orson & Bodil so Orson Bodil | |||
| RKD-Profil | ||||
| Webseite | ||||
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Alexander von Slobbe (Schiedam, 25.März1959) ist ein niederländischer Modedesigner.
Biografie
Alexander van Slobbe besuchte die Freie Schule Rotterdam und schloss 1984 die Modeausbildung der Modeschule cum laude ab Arnheimer Kunsthochschule (jetzt ArtEZ genannt). Nachdem er für Bekleidungsunternehmen gearbeitet hatte, gründete er 1989 das Label Orson & Bodil. Der Name Bodil ist ein Name nach einer Nichte, Orson ist ein Hinweis auf Orson Welles.[1] Das Label war geprägt von Experimenten in der Präsentation und hinterfragte Mode als Phänomen.
1992 folgte die eher kommerzielle Herrenmarke so. Diese Marke wurde zu lässiger und smarter Arbeitskleidung. 1994 folgte eine erste Show in Paris. So gelang der Durchbruch in Japan, mit zwei Kollektionslinien und mehreren Stores. 1995 wurde Orson & Bodil auf Eis gelegt.
Im Jahr 2003 wurde So an die japanische Firma Joi'X verkauft und mit dem Erlös eröffnete er eine Werkstatt auf dem Standort Westergasfabriekek wo er mit dem Label Orson Bodil einen Neuanfang wagte.
2014 kündigte van Slobbe zusammen mit Francisco van Benthum ein neues Label starten Van Slobbe Van Benthum.[2] Der Name wurde später geändert in Gehackt von, indem sie sich in das Modesystem 'hacken', wollen sie es ändern. Überproduktion und Reststoffe aus der Bekleidungsindustrie werden als neue Rohstoffe für ihre Kollektionen behandelt. Diese vorproduzierten Basisstücke dienen als Grundlage für ihre Kollektionen, um eine Vernichtung abgeschriebener Bestände zu verhindern. Auf diese Weise erhalten diese Materialien eine neue Perspektive für die Zukunft.[3]
Auszeichnungen
- 2004 – Elle Style Awards - Werkpreis
- 2003 – Prinz Bernhard Kulturfonds Werkpreis für angewandte Kunst
- 1996 – Emmy van Leersum-Preis
- 1994 – Theo Limperg-Preis
Kooperationen
- Schepers Bosman - Gehackt von_ x Schepers Bosman[4]
- HM - Gehackt von_ x H&M (2019)[5]
- Königliches Tichelaar Makkum - Perlen von Makkum (2011)[6]
- Puma - PUMA Rudolf Dassler x Alexander van Slobbe (2003)[7]
Ausstellungen (Auswahl)
- 2010 – Denkanstöße, Zentralmuseum Utrecht[8]
Literatur
- Alexander Van Slobbe, Und... Und... Und, Alexander Van Slobbe & John De Greef, 2010, ISBN 9789078088318
- Alexander Van Slobbe, Nanda van den Berg, 2008, ISBN 9789089100382
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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