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Alphonse Marie Auguste Joseph Ariëns | ||||
Alphonse Marie Auguste Joseph Ariens (Jan Toorop, 1907) | ||||
| Priester des katholische Kirche | ||||
| Geboren | 26. April1860 | |||
| Platz | Utrecht | |||
| Verstorben | 7. August1928 | |||
| Platz | Amersfoort | |||
| Ordinationen | ||||
| Priester | 15. August1882 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| Frühere Funktionen | 1886: Kaplan im Enschede 1901: Pastor im Steingut 1908: Pastor in Maarssen 1919: Geheimer Kammerherr von Papst Benedikt XV | |||
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Alphonse Marie Auguste Joseph Ariëns (Rufzeichen: Alfons oder Fons) (Utrecht, 26. April1860 – Amersfoort, 7. August1928) war ein NiederländischPriester die eine wichtige Rolle in der römisch katholischArbeiterbewegung in den Niederlanden und für die Entwicklung der katholischen Soziallehre.
Ariëns wurde in Utrecht als Sohn des Anwalt Adriaan Willem Karel Ariëns und die Hausfrau Lisette Christine Antonia Povel.
Als er zehn Jahre alt war, wurde er auf das Kleine Seminar und das Internat geschickt Rolduc geschickt, wohin er 1878 trainiert wurde. Er studierte Theologie zum großes Seminar Rijsenburg und wurde an 15. August1882 zum Priester geweiht. Dann ging er für Rom, Wo ist er Dogmatik studiert und in 1885 promovierte in Theologie. Anschließend reiste er für ein Jahr durch Italien, um die Arbeitsbedingungen dort zu studieren.
Im 1886 er kehrte in die Niederlande zurück. Er wurde ernannt zu Kaplan des Pfarrei St. Jakob im Enschede und verfolgt in 1889 ledig katholisch Weber einen katholischen Arbeiterverein zu gründen. Im 1891 er initiierte die Gründung der römisch-katholischen Twentsche Fabrikarbeitergewerkschaft, die er 1895 fusioniert in die Baumwollarbeitergewerkschaft Unitas. Er widersetzte sich auch dem Bund des Kreuzes Alkoholismus auf. Der Kreuzbund ging mit einigen anderen Vereinen verenigingen . ein 1899 oben in der Föderation sobriëtas, geführt von Herrn Charles Ruijs de Beerenbrouck.
1895 gründete Ariëns te. für entlassene Arbeiter Haaksbergen eine Genossenschaft Textilfabrik auf, Die Einheit. In der Zeit danach geriet Ariëns in Konflikt mit dem RKSP-Politiker und auch Priester Mgr. DR. Hermann Schaepman. Im 1894 er hat die gegründet Königliche Leo-Harmonie auf. Der genannte Name Papst Leo XIII. Bedienung EnzyklikaRerum Novarum Ariëns betrachtete seine Sozialarbeit als Bestätigung der Not der Arbeiterklasse. Als De Eendracht in finanzielle Schwierigkeiten geriet, begann Ariëns als Vertreter seiner Genossenschaft zu arbeiten und verkaufte schließlich seine Kelch zu Gunsten der Fabrik, aber all dies nützte nichts und die Firma musste aufgelöst werden.
Auf 20. Mai1901 Ariëns wurde ernannt Pastor im Steingut. Nach dem Selbstmord von einem Gemeindemitglied als Folge eines schweren Rauschtrinkens, deutete er an, dass es gut wäre, eine r.k. Verein gegen Alkoholmissbrauch. Er meinte, die Knechte sollten einen höheren Lohn bekommen und auch das gleiche essen wie die Bauern. Im 1903 es war zum Teil seinen Bemühungen zu verdanken, dass die städtischen Arbeiter von Steenderen eine Lohnerhöhung und mehr freie Tage erhielten.
Nach dem 1903 Eisenbahnstreik Ariëns wurde Mitglied der damals eingerichteten Staatskommission und 1908 er vermittelte in einem Konflikt zwischen Webern in goirlea und die Familie Van Puijenbroek. Im 1908 Ariëns wurde Pfarrer in Maarssen. Mit dem Erzbischof von Utrecht Henricus van de Wetering er konnte sich nicht gut verstehen. Dieser Bischof hatte wenig Interesse an der sozialen Bewegung und fand den sozialen Aktivismus von Arins übertrieben. Später lobte er Ariëns' Arbeit offen und Van de Wetering sah auch die Notwendigkeit von Aktivismus für soziale Gerechtigkeit.
Im 1919 Pastor Ariëns wurde zum Geheimen Kammerherrn von . ernannt Papst Benedikt XV und erhielt damit die Berechtigung, den Titel 'Monseigneur' und auch den sogenannten 'kleinen Purpur', einen Priesterbogen zu führen/Soutane mit lila Knöpfen und Paspeln, Motorhaube mit rot-violetter Quaste. Bei dieser Gelegenheit kaufte die Gemeinde Maarssen seinen Kelch zurück, um ihn Ariëns zu schenken. Der Kelch steht jetzt im Maarssense Herz-Jesu-Kirche. Dieser Kelch, den Ariëns täglich benutzte, um falsch tragen.
Im 1928 Ariëns zog sich wegen seines schlechten Gesundheitszustands zurück Kloster Biene Amersfoortwo er wenige Monate später im Alter von 68 Jahren starb. Alfons Ariëns ist fertig Friedhof Beeresteijn in Maarssen begraben.[1]
Ehrungen
Im 1954 in Enschede wurde die Ariëns-Gedächtniskirche errichtet. Zum fünfzigsten Jubiläum in 2004 wurde einer von zwei Beichtstühle in einen kleinen Ausstellungsraum umgebaut. In der Nähe befindet sich das R.K. Alfons Schule. In dem Jakobskirche in der Nähe des Eingangs befindet sich die "Maria-Ariënkapel", mit der an Ariëns gedacht wird. Pfadfinderverband Msgr. Ariëns ist nach ihm benannt, ebenso wie der Dr. Ariënsschool in Enschede und der Grundschule Dr. Ariens in Haaksbergen. In Enschede, auf dem nach Ariëns benannten Platz, befindet sich auch ein Ariëns-Denkmal (angefertigt vom Bildhauer August Falise). Diese Statue wurde in einer feierlichen Zeremonie am 6. Juni 1934 von der Erzbischof aus Utrecht, Joannes Jansen.[2] Im 1979 wurde das in Utrecht Ariënskonvikt (jetzt: Ariënsinstituut) gegründet, die Priesterausbildung für die Erzdiözese Utrecht und der Diözese Groningen. Schon seit 2001 findet jährlich im Mai statt Arianer lesen gehaltenen. Die Triennale Arien-Preis, ein Geldpreis von zweitausend Euro, war 9. Oktober2004 durch KardinalSimonis verliehen an die interkirchliche Arbeitsgruppe „Notaufnahme für ausgeschöpfte Asylbewerber“ in Doetinchem. Nach einem früheren Versuch in den 1950er Jahren führte der Prozess zur Seligsprechung ab Ariëns 25. Januar2005 einen Neuanfang gemacht. DR. Waldery Hilgeman ist Postulator des Seligsprechungsprozesses.
Auch in Geleen, goirlea, didam, Haaksbergen, Hoogerheide, Steingut, Die Meern, Sieben Berge und sogar die überwiegend protestantischen Ede Straßen sind nach ihm benannt.
Im Maarssen ist der nach ihm benannte Schulstiftungspastor Ariëns [3]
Im Zentralen Gewerkschaftshaus der FNV in Utrecht ist eine Halle nach ihm benannt.[4]
Literatur
- H. Lohman Porträt eines Priesters; das Leben von Alfons Ariëns in Wort und Bild (1980)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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