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Allen Ginsberg | ||||
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Allen Ginsberg im Jahr 1978 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Irwin Allen Ginsberg | |||
| Geboren | 3. Juni 1926 | |||
| Geburtsort | Newark (New Jersey) | |||
| Verstorben | 5. April 1997 | |||
| Ort des Todes | New York | |||
| Land | Vereinigte Staaten | |||
| Beruf | Dichter | |||
| Unterschrift | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre | Poesie, abspielen, Tagebuch | |||
| Strom | Beatgeneration, moderne und zeitgenössische amerikanische Poesie | |||
| Einflüsse | Jack Kerouac, William Carlos Williams, Kenneth Rexroth | |||
| Themen | Homosexualität, Autobiographie | |||
| Berühmte Werke | Heulen und andere Gedichte | |||
| Herausgeber | Lichter der Stadt | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Irwin Allen Ginsberg (Newark (New Jersey), 3. Juni 1926 - New York, 5. April 1997) war ein amerikanischer Dichter von jüdisch Abstammung.
In den 1940er Jahren studierte er an der Columbia University (at Mark Van Doren), wo er sich mit den Schriftstellern anfreundete William S. Burroughs und Jack Kerouac. Mitte der 1950er Jahre spielte er eine führende Rolle in der Beatgeneration zusammen mit Dichtern wie Gary Snyder und Michael McClure.
In 1956 Er veröffentlichte sein erstes Werk: Heulen und andere Gedichte. Obwohl das Gedicht wegen angeblicher Obszönität heftige Reaktionen hervorrief, wurde es ein großer Erfolg. Auch Ginsbergs Offenheit gegenüber seinen Homosexualität – Peter Orlovsky war sein Lebenspartner – machte ihn umstritten. Vor allem seine Schriftstellerkollegen Jack Kerouac, William Carlos Williams und Kenneth Rexroth hatte mehr Vertrauen in ihn. Auch er selbst wurde stark von diesen Schriftstellern beeinflusst.
Ginsberg hatte den starken Drang, die Grenzen seines Bewusstseins auszuloten. Er tat das, indem er Drogen wie Marihuana, und andere bewusstseinsverändernde Medikamente. Dies inspirierte ihn sehr zum Schreiben von Gedichten. William Blake, der englische Dichter, war ihm ein Vorbild. Viele Gedichte von Ginsberg enthalten Elemente des Krieges. Themen wie die Gaskammern im Zweiter Weltkrieg und in den Krieg Vietnam erscheinen häufig in seinen Gedichten.
Ginsberg erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Woodbury-Poesiepreis, das Nationaler Buchpreis für Poesie, NEA-Zuschüsse und ein Auszeichnung für sein Lebenswerk der Before Columbus Foundation. In seinen letzten Lebensjahren lehrte Ginsberg an der University of Brooklyn.
Ginsberg, der sich immer mehr für die Buddhismus wurde später Buddhist und Ginsberg wurde in der Öffentlichkeit durch seine Verbindung oder Freundschaft mit bekannt Bob Dylan, wo er in der Eröffnungseinstellung von D.A. Pennebakers Film Schau nicht zurück über die erste England-Tournee des Sängers 1965, in die er wohl vergeblich verknallt war.
Veröffentlichungen (auf Niederländisch)

- Allen Ginsberg: Heulen, Kaddisch und andere Gedichte. Übersetzt von Simon Vinkenoog & Joep Bremmers. Utrecht, Yser, 2012. ISBN 978-90-8684-028-1
- Allen Ginsberg: Ich und mein Pipi. überset. von Simon Vinkenoog; Komposition und Auswahl Coen de Jonge. Groningen, Passage, 2002. ISBN 90-5452-086-8
- Allen Ginsberg: Autsch. Re-Poet nach der niederländischen übers. von heulen von Ko Dieleman & Ed Korlaar. heulen. überset. von Simon Vinkenoog. Amsterdam, Kokadorus, 1992. ISBN 90-800842-1-2
- Allen Ginsberg: Plutonische Ode = Plutonische Ode Übersetzung Simon Vinkenoog. Heerlen, Verlag 261, 1980. ISBN 90-6521-081-4
- Allen Ginsberg: Die Änderung. Wahl, zusammengesetzt. und überset. Gerhard Belart. Rotterdam, Cold Turkey Press, 1973. Keine ISBN
- William S. Burroughs: Spritzen ist Mord. Mit einem Vorwort von Allen Ginsberg. überset. von Hans Plopp. Amsterdam, Meulenhoff, 1970. Keine ISBN.
- Allen Ginsberg: Schmecke meine Zunge in deinem Ohr. Eine Auswahl der Gedichtbände Howl, Kaddish und Reality Sandwiches sowie weitere Texte. überset. von Simon Vinkenoog. Amsterdam, De Bezige Bij, 1966. Keine ISBN. 2. Auflage 1973: ISBN 90-234-4436-1
Siehe auch
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