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Trafosäule Amsterdam | ||||
Transformatorenhaus in Diemen | ||||
| Künstler | Jo van der Mey | |||
| Jahr | 1911 | |||
| Material | Eisen | |||
| Höhe | 400 cm² | |||
| Länge | 190 cm | |||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 509022 | |||
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Das Trafosäule Amsterdam, ebenfalls Pfefferdose genannt, ist ein Typ Transformatorsäule die 1911 von Architekten entworfen wurde Jo van der Mey. Van der Mey war ab 1911 bei der Abteilung für öffentliche Arbeiten des Gemeinde Amsterdam. Die Transformatorsäule wird verwendet als Trafostation für die Städtisches Energieunternehmen und wenn Plakat vor dem poster von kulturellen Veranstaltungen.
Die Spalten wandeln eine Spannung von 3.000 Volt in 127 Volt um, d.h Verteilerkästen an Haushalte gerichtet war. Zwischen 1965 und 1978 wurden alle Säulen so umgebaut, dass sie 10.000 Volt wandeln können.
Die Säulen stehen auf einem Ziegelfundament. Die Außenjacke ist aus gerolltem Stahlblech und hat eine Zugangstür mit oberer Luke. Der Mantel hängt um ein Skelett aus vier Eisenbalken mit a Pivot Metzger oben und steht auf Rädern. Dies ermöglicht einem Mechaniker, es vollständig umzudrehen, um auf die elektrischen Teile zuzugreifen.[1] Die Spalten haben a Satteldach mit Seebrücke.
1982 gab es in Amsterdam 155 Exemplare. Ab 2000 wurden jedoch Betondosen eingebaut, um ein Rosten zu verhindern, und ab 2008 wurden die verbliebenen eisernen Pfefferdosen durch Betondosen in gleicher Form ersetzt.[2] Im Gegensatz zu den Eisenversionen sind die Betonversionen nicht rostanfällig und das Gehäuse kann sich nicht drehen. Im Jahr 2015 am Rokin platziert eine erste, die Gas verteilt.[3] Das Modell der Amsterdamer Trafosäule ist jetzt auch an anderer Stelle platziert, wie z. B. in Valkenswaard.[4]
Eine originale Eisentransformatorsäule in Diemen von 1911 ist seit 1998 ein Nationaldenkmal.[5] 1983 wurde eine Kolonne an die Niederländisches Freilichtmuseum zum Vorplatz am Eingang und bestückt mit Plakaten anderer Museen.[6] Bei der Gründung des Töpferwanderung es wurde im Flur aufgestellt und mit historischen kulturellen und politischen Plakaten geschmückt.[7]
Poster
Bis 1996 waren 400 A0-Flugzeuge für Kulturplakate zur Verfügung. Seit 1996 stehen 640 Flugzeuge zur Verfügung.[8] Eine Transformatorspalte kann fünfzehn bis achtzehn Poster enthalten. Seit 1991 vermietet die Gemeinde sechzig Säulen für säulenhohe, bildschirmfüllende Plakate als „Sondersäulen“.[9][10][11]

Eine Eisen- (links) und eine Betonversion (rechts) an der Schinkelkade in Amsterdam[12]

Transformatorspalte im Niederländisches Freilichtmuseum im Arnheim

Kolumne an der Zaans-Museum im Zaandam

Schema einer Transformatorsäule
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Säulenhohes Plakat für die Rijksmuseum Amsterdam
Altes Amsterdamer Modell in Loosduinen im Den Haag

Gasverteilersäule am Rokin

Trafosäule am Hauptbahnhof Amsterdam
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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