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Transformatorzuil
Transformatorspalte im Niederländisches Freilichtmuseum im Arnheim
Schema des Anschlusses einer Transformatorsäule an das Netz

EIN Transformatorsäule (ebenfalls Transformatorsäule oder Pfefferdose) ist ein Trafostation ausgeführt in Form von a Plakat. Solche Transformatorsäulen entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts beim Bau der Stromnetz in verschiedenen Städten, darunter Den Haag und Amsterdam.[1] Früher wurden Trafostationen in Werbekiosken (laut Erfinder Ernst Theodor Amandus LitfaßLitfaßsäulen genannt) "versteckt". In den meisten Städten verschwanden in den 1950er Jahren Trafosäulen, weil sie durch Trafohäuser ersetzt wurden.[2] Die Außenseite der Säule wird oft als Posterfläche für poster ausgebucht; Auf diese Weise kann der Stromversorger oder die Gemeinde zusätzliche Einnahmen erzielen.

Die Niederlande

Die Trafosäulen in den Niederlanden wurden von Heemaf im Hengelo in verschiedenen Varianten. Die eisernen Trafosäulen gelten heute als Industrieerbe. In Diemen wurde man als Nationaldenkmal ausgewiesen. In Leiden gibt es zwei Exemplare, von denen eines 2014 zum Stadtdenkmal erklärt wurde.[3] Sechs Exemplare der 226 Säulen bleiben in Den Haag. Dies ist die Spalte in Loosduinen vom Amsterdamer Typ.[4] Dies und die fünf Die Haager Modelle sind heute städtische Denkmäler.[5]

Das Transformatorsäulen in Amsterdam sind noch an vielen Stellen in der Stadt zu sehen und noch funktionsfähig, die meisten wurden durch baugleiche Betonbauten ersetzt. Bei der Zaans-Museum und der Niederländisches Freilichtmuseum in Arnheim sind Kopien mit historischen Anzeigen zu sehen.

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