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Andrea True
Andrea Wahr
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Allgemeine Information
Vollständiger NameAndrea Marie Truden
AliasThe Andrea True Connection, Inger Kissin, Singe Low, Sandra Lips, Andrea Travis, Catherine Warren
GeborenNashville, 26. Juli 1943
VerstorbenKingston, 7. November 2011
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
aktive Jahre1972–1995
Genre(s)Disko
BerufSängerin, Pornodarstellerin
Stichworte)Buddah-Aufzeichnungen
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
(und) Last.fm-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Andrea Wahr, geboren als Andrea Marie Truden, (Nashville, 26. Juli1943 - Kingston, 7. November2011) war ein amerikanisch Sängerin und Pornodarstellerin. Unter dem Decknamen Andrea Wahre Verbindung hatte sie 1976 auf dem Höhepunkt der DiskoÄra ein internationaler Erfolg mit der Single Mehr mehr mehr.

Werdegang

True kam 1968 nach New York, um eine Karriere als Schauspielerin zu verfolgen. Als Nebendarstellerin und Statistin bekam sie allerdings nur kleine Rollen, u.a. in der Streisand/Redford-Theater So wie wir waren. Nach einem Genrewechsel arbeitete sie sich zu einer der bekanntesten Pornodarstellerinnen der 1970er Jahre hoch, insgesamt drehte True während ihrer Karriere mehr als 50 Filme.

Während einer Reise nach Jamaika Die Single entstand 1975 zusammen mit Produzent Gregg Diamond und Remixer Tom Moulton Mehr mehr mehr. Trues schwüler Gesang und eindeutige lyrische Verweise auf ihre Pornokarriere verhalfen dem Song zu internationaler Popularität. In den Vereinigten Staaten ist es Vereinigtes Königreich und Deutschland der Song landete in den Top 10 der Single-Charts. In den USA erhielt das Lied auch eine Auszeichnung in Gold. Mit ihren nachfolgenden Singles konnte Andrea True an diesen Erfolg nicht mehr mithalten, aber die Songs Parteilinie (1976), New York, du hast mich tanzen lassen D (1977) und Wie ist dein Name, wie ist deine Nummer (1978) stieg immer noch in die Charts ein. Ihre zweite lp weiße Hexe entstand 1978 in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Michael Zager (Lasst uns alle singen). Ihre dritte und letzte lp Kriegsmaschine wurde erst 1980 verkauft in Italien. Mit dieser Veröffentlichung strebte sie einen kraftvolleren Rockakzent an.

True zog sich Anfang der 80er Jahre ins Privatleben zurück. 2003 trug sie zu einer Dokumentation des amerikanischen Musiksenders bei VH1 Über Eintagsfliegen. 2005 folgte ein kurzes Interview im Dokumentarfilm In Deep Throat.

Versterben

Andrea True starb am 7. November 2011 im Alter von 68 Jahren in einem Krankenhaus in Kingston in der Nähe ihrer Heimatstadt Holzlager Auf Herzinsuffizienz. Ihre sterblichen Überreste wurden eingeäschert und beigesetzt Cleveland.

Diskografie

Einzel

  • 1976: Mehr mehr mehr
  • 1976: Parteilinie
  • 1976: Ruf mich an
  • 1976: Mach länger durch
  • 1976: Füll mich auf (Herz zu Herz)
  • 1977: N.Y., du hast mich tanzen lassen
  • 1977: Wie ist dein Name, wie ist deine Nummer
  • 1980: Kriegsmaschine
  • 1980: Mach meine Musik für mich

Alben

  • 1976: Mehr mehr mehr
  • 1977: weiße Hexe (alias Wie ist dein Name, wie ist deine Nummer)
  • 1980: Kriegsmaschine
  • 1994: Die besten Hits
  • 1998: Mehr mehr mehr