WikiDer > Andrew Parrott
Andrew Parrott (walsalli, 10. März1947) ist ein britischDirigent, Chorleiter und international bekannt Musikwissenschaftler.
Biografie
Parrott studierte an der Universität von Oxford, wo er sich hauptsächlich auf die authentische Aufführungspraxis des 17. und 18. Jahrhunderts Barockmusik. Er ist bekannt als Dirigent von dem Taverner Consort und Spieler, ein London Ensemble, das er 1973 gründete. Er war mehrere Jahre Assistent von Sir Michael Tippett. Von 2000 bis 2006 leitete er die Londoner Mozart-Spieler, wo er insbesondere das klassische Repertoire erforschte. Danach wurde er der ständige Dirigent der New Yorker Kollegium im New York.
2008 hat er sich registriert BeethovenKlavierkonzerte, mit Norrköpings Symphonieorchester und mit Ronald Brautigam als Solist, auf modernen Instrumenten, aber in kleiner Besetzung. Andrew Parrott beschäftigt sich nicht nur mit alte Musik, verfügt aber über ein umfangreiches Repertoire, das auch Werke zeitgenössischer Briten umfasst Komponisten wenn John Tavener und Judith Weir (Eine Nacht in der Chinesischen Oper) umfasst und zusätzlich zu den Europäische SommerzeitArvo Teil und der slowakischVladimír Godar. Im Jahr 2008 hatte er etwa fünfzig CDs aufgenommen, hauptsächlich aus dem vorklassischen Repertoire von Machaut bis um Händel.
Seine Veröffentlichung Der wesentliche Bach-Chor, das Ergebnis akribischer musikologisch Forschung, fand in der Fachwelt eine außergewöhnliche Resonanz. In dieser Veröffentlichung untersucht, argumentiert und befürwortet Parrott die Joshua Rifkin eingeführte Theorie, dass die Kantaten von Johann Sebastian Bach - mangels ausgebildeter Sänger und Interpreten - wurden ursprünglich nur mit singulären Stimmen und nicht mit ausgedehntem Chor.
Veröffentlichungen
- Andrew Parrott: Der wesentliche Bach-Chor. The Boydell Press, Woodbridge, 2000. ISBN 0-85115-786-6 (überarbeitete Neuauflagen 2001 und 2004).
- Hugh Keyte und Andrew Parrott: Das neue Oxford Book of Carols. Oxford University Press, Oxford, 1993. ISBN 978-0-19-353322-6.
- Viele Artikel über Johann Sebastian Bach, Claudio Monteverdic und Henry Purcell