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Angela Bofill | ||||
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Angela Bofill (1996) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Angela Tomasa Bofill | |||
| Geboren | Die Bronx, 2. Mai 1954 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1978 bis heute | |||
| Genre(s) | R&B | |||
| Beruf | Sänger | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Angela Tomasa Bofill (Die Bronx, 2. Mai1954) ist ein amerikanischR&B-Sänger.
Jugend
Angela Bofill war die Tochter von a kubanisch Vater und a and puertorikanisch Mutter und studierte an der Manhattan School of Music. Anschließend sang sie als Solistin im New York Dance Theatre oder im Harlem Chorus.
Werdegang
Dank der Vermittlung von Dave Valentine veröffentlichten die Produzenten Dave Grusin und Larry Rosen 1978 das erste Album von Bofill Angie mit dem schlag Dieses Mal werde ich süßer sein Biene GFK-Einträge. Der zarte Mix aus R&B, Seele, Jazz, Latein und Popmusik wurde schnell bekannt. Sie hatte eine beeindruckende Stimme von 2½ Oktaven und zeigte ihre Liebe zur lateinamerikanischen Musik. Bis 1985 hatte sie regelmäßig Hits in den R&B-Charts, meist produziert von Narada Michael Walden. Das Highlight war die Single Zu hart (1983) aus dem gleichnamigen Album, das Platz 5 der R&B-Charts und Platz 2 der Dance-Charts erreichte. Im selben Jahr wurde sie als beste R&B-Sängerin für die amerikanische Musik Preise. Für das Album Sag es mir morgen sie arbeitete mit dem Verschmelzung-Pionier und Produzent George Herzog. Ihr zweitgrößter Erfolg folgte 1988 nach einer Pause mit I will einfach aufhören (12. Platz). Danach hatte sie keinen einzigen Treffer mehr. Zwei Alben in den 90er Jahren waren kaum erfolgreich. In den folgenden Jahren spielte sie prominent in Theaterstücken wie Gott mag es nicht hässlich und Was ein Mann will, was ein Mann braucht.[1] Darüber hinaus hat sie im Laufe ihrer Karriere unter anderem mit Schwindliger Gillespie, Kanonenkugel Adderley, Herbie Hancock und Stanley Clarke. 1995 war sie als Backgroundsängerin auf dem Album zu hören Bring mich höher von Diana Ross.
Erkrankung
Nach einem Schlaganfall mit linksseitiger Lähmung und Schädigung des Sprachzentrums musste sie 2006 ihre Karriere beenden. Wochen später fand ein Benefizkonzert statt, damit die unversicherte Sängerin ihre Arztrechnungen bezahlen konnte. Im folgenden Jahr erlitt sie einen weiteren Schlaganfall. Während der Langzeittherapie gab Bofill erst im November 2009 wieder Interviews. Die Show folgte im Mai 2010 Das Angela Bofill-Erlebnis, in dem ihre Lieder von der Sängerin Maysa gesungen wurden. Auch Bofill selbst war wieder auf der Bühne zu sehen, spielte aber aufgrund ihres noch eingeschränkten Gesundheitszustandes nur Anekdoten ihrer Lieder.
Diskografie
GFK-Einträge
- 1978: Angie
- 1979: Engel der Nacht
Arista-Aufzeichnungen
- 1981: Etwas über dich
- 1983: Zu hart
- 1983: Teaser
- 1984: Lass mich derjenige sein
- 1985: Sag es mir morgen
Capitol Records
- 1988: Intuition
Jive-Aufzeichnungen
- 1993: Ich will jemanden lieben
Shanachie
- 1996: Liebe in Zeitlupe
Schwarzer Engel
- 2006: Live aus Manila
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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