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Ankenbuck
Konzentrationslager Ankenbuck
Ankenbock (Deutschland)
Ankenbock
InbetriebnahmeFrühjahr 1933
GeschlossenMai 1934
OrtBrigachtal
Verantwortliches LandNazi Deutschland
Koordinaten48° 0′ N, 8° 31′ O

Ankenbock war ein Konzentrationslager im Nazi Deutschland. Das Camp lag zwischen Donaueschingen und Bad Dürrheim im Südwesten Deutschlands. Das Konzentrationslager war 1933 in Dienst gestellt und nur ein Jahr gedient.

Nach dem NSDAP in Deutschland an die Macht gekommen war, wollten sie sofort ein Konzentrationslager in Ankenbuck errichten. Ende April oder Anfang Mai trafen die ersten Häftlinge in Ankenbuck ein.[1] Alle Gefangenen waren aus politischen Gründen nach Ankenbuck gebracht worden. Die überwiegende Mehrheit waren Mitglieder der Kommunistische Partei Deutschlands, aber auch einige Mitglieder der Sozialdemokratische Partei Deutschlands wurden inhaftiert. Im Durchschnitt befanden sich in Ankenbuck zwischen achtzig und hundert Häftlinge. Die Häftlinge mussten in der Landwirtschaft arbeiten und erhielten den Auftrag, beim Straßenbau mitzuhelfen. Im Durchschnitt mussten sie zehn Stunden am Tag arbeiten. Am 12. März 1934 beschlossen die Deutschen, das Konzentrationslager zu schließen.[2] Alle Gefangenen wurden verlegt Kislau . Konzentrationslager.

Aktuellen Zustand

Heute kann man den Standort des ehemaligen Konzentrationslagers besichtigen. Viele ehemalige Lagergebäude stehen noch.

Alphabetisch nach Namen. Wenn ein Lager mehrere Rollen hatte, ist es in der "höchsten" Gruppe.

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Siehe auch: Liste der Konzentrationslager der Nazis · Japanische Lager in Niederländisch-Ostindien · Liste der japanischen Lager