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Arnulf Rainer | ||||
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Rainer in einem Dokumentarfilm von Herbert Brödl. (1979)[1] | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Baden bei Wien, 8. Dezember1929 | |||
| Staatsangehörigkeit | Österreich | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Arnulf Rainer (Baden, 8. Dezember1929) ist ein prominenter österreichischMaler. Seine Arbeit gehört dem informelle Malerei. Er wurde bekannt für Übermalungen (Deutsche: Bermalungen) von Fotos und Grafiken.
Lebenszyklus
Arnulf Rainer wurde 1929 in . geboren Baden Biene Wien. Von 1940 bis 1944 besuchte er die Nationalpolitische Erziehungsanstalt "Napola" in Traiskirchen. Hier legte er 1949 sein Staatsexamen ab und besuchte kurzzeitig die Kunstakademie in Wien. 1950 gründete er die Hundegruppe (Hundegruppe) auf met Ernst Fuchs, Arik Brauer und Josef Mikl.
Stil
Arnulf Rainer wurde zunächst von der Surrealismus. Später ging seine Arbeit mehr in Richtung der informellen Kunst wie Tachismus und art brut. Er begann, vorhandene Drucke und Fotografien zu übermalen (Bermalungen). Seine Arbeit steht auch im Zusammenhang mit dem Wiener Aktionismus andisme Abstrakter Expressionismus. Eine Zeitlang war seine Arbeit auch mit dem Körperkunst. Arnulf Rainer malte Serie von 'Übermalungen' von Porträts von sich selbst und von Egon Schiele, Vincent van Gogh, Rembrandt und andere Maler, die er bewunderte. Das Zeichnen und Malen auf dem gewählten Untergrund geht so weit, dass das Originalbild mit einem expressiven Linienspiel bis hin zur vollständigen Übermalung überzogen wird. Er hat eine Vorliebe für religiöse und mystische Themen, Körpersprache und Natur. Auch in seinem Spätwerk malt er mit bloßen Händen und mit den Füßen.
Auszeichnungen, Ausstellungen und Lehraufträge
- 1972 documenta 5, Kassel
- 1977 documenta 6, Kassel
- 1978 Großer Österreichischer Staatspreis
- 1978 Biennale Venedig Venice
- 1981 Max-Beckmann-Preis
- 1981-1995 Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien
- 1982 documenta 7, Kassel
- 1996 Biennale von Sao Paulo
- 2018 Donald Juddi/Arnulf Rainer, Arnulf Rainer Museum, Baden
Museen
1993, in New York es Arnulf-Rainer-Museum geöffnet; 2009 folgte das Arnulf Rainer Museum [2] in seinem Geburtsort Baden bei Wien. Im St. Pölten Hat er eine Kapelle?Landhauskapelle) entworfen.
- Stadtmuseum Den Haag
- Datenbank der Kunstmuseen der Harvard University im Massachusetts
- Los Angeles County Museum of Art
- Museo di Arte Moderna e Contemporanea im Trient
- Museum De Pont im Tilburg
- Museum für moderne Kunst in New York City
- Museum der Schönen Künste, Santa Fe
- Tate Gallery im London
Ausstellungen in den Niederlanden
Im Jahr 2000 gab es eine Ausstellung im Städtisches Museum im Amsterdam, im Mai 2006 auf der Kunstmesse Kunst Amsterdam, von Juni 2005 bis 15. Januar 2006 in der Armando-Museum im Amersfoort und vom 14. Januar bis 11. März 2007 in der Galerie Willy Schoots in Eindhoven.
Literatur
- Arnulf Rainer arbeitet viel in Serie. Es gibt viele Veröffentlichungen über ihn und er macht Künstlerbücher.
- Helmut Friedel; Arnulf Rainer, Hiroshima, 2005, Berlin/New York, 2005, ISBN 3-86531-117-2
- Arnulf Rainer: Nackt durch die Jahrhunderte, Weitra, 2003, ISBN 3-85252-544-6
- Arnulf Rainer, Kreuze, Kreuze Köln / New York. 2002, ISBN 3-931354-20-2
Siehe auch
Externe Links
- arnulfrainer.com
- Arnulf Rainer bei Depont.nl[toter Link]
- Arnulf Rainer im Sammlung Essl
- Arnulf Rainer im Sammlung Frieder Burda
- Essay über die Zeitgenossen Arnulf Rainers
- Arnulf Rainer in der Galerie m Bochum
Quellen
- ↑"Arnulf Rainer - Sternsucher", 40 Min., Dokumentarfilm von Herbert Brodl, 1994 (Österreich), IMDb.com
- ↑ https://de.wikipedia.org/wiki/Arnulf_Rainer_Museum
| Siehe die Kategorie Arnulf Rainer von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
