WikiDer > August Vanistendael
August Vanistendael (Birtley (Großbritannien), 9. Januar1917 - Löwen, 8. September2003) war ein BelgierGewerkschaftsführer und Staatsminister.
Werdegang
nach seinem Sekundarschulbildung zu Hechtel und Sint Truiden Vanistendael wurde Diener im BAC, die bank der christliche Arbeiterbewegung. 1938 wechselte Vanistendael zur christlichen Gewerkschaft und wurde Sekretär des ACV-zentrale der Gaststättengewerbe 1941 wurde er Sekretär des Dachverbandes der Tourismus. 1944 wurde Vanistendael Sekretär des Nationales Servicezentrum.
Nach dem Zweiter Weltkrieg Vanistendael begann eine Karriere bei der Internationale Christliche Union (ICV) und wurde 1947 stellvertretender Generalsekretär. 1952 wurde er Generalsekretär des ICV. Unter dem Impuls von Vanistendael hat der ICV seinen Horizont erweitert. Auch Gewerkschaften, die von anderen inspiriert wurden Weltreligionen konnten sich nach dem Kongress von 1959 Saigon verbinden.
Vanistendael ging sogar noch weiter. Auch gründen Gewerkschaften aus den neuen Ländern von Südamerika, Afrika und Asien beigetreten. Vanistendael reiste in diese Länder und gründete Ausbildungsinstitute für die neuen Führungskräfte und Führungskräfte. Vom ICV wurden Debatten über den Verlauf der Entwicklung und den Bedarf an Entwicklungshilfe für diese Länder. 1968 änderte der ICV seinen Namen in den neutraleren Weltverband der Arbeitnehmer.
Vanistendael wurde hoch angesehen und wurde zum persönlichen Berater des Westdeutsche Kanzler Konrad Adenauer und KardinalJoseph Frings, das Erzbischof von Köln. Während der Zweites Vatikanisches Konzil er war einer von sechs LaienWirtschaftsprüfer.
Vanistendael war 1961 der Gründer-Vorsitzende der Organisationen Zusammenarbeit und Solidarität Das Stipendien verliehen an Studierende aus Entwicklungsländern und Pro Mundi Vita, ein Studien- und Informationszentrum für Entwicklungshilfe. 1963 wurde er zum Dozent zum Institut für das Studium der Entwicklungsländer zum Katholische Universität Löwen. Dort unterrichtete er bis 1976 weiter.
1967 begann Vanistendael, sich speziell auf die Entwicklungshilfe zu konzentrieren und wurde Sekretär des neu gegründeten Coöperation Internationale Pour le Développement Socio-Economique (CIDSE), ein katholisches Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen die Entwicklungshilfe leisten.
1975 wurde er Vorsitzende von Caritas Catholica Belgica und blieb es bis zu seiner Pensionierung 1983. Auch danach blieb er in Organisationen wie Pax Christi.
1983 wurde August Vanistendael vom König gekrönt Baudouin zum Staatsminister ernannt und 1988 zum a Ehrendoktor zum Katholische Universität Löwen.
Vanistendael als Dichter
August Vanistendael war auch ein bekannter Autor von Poesie. Er veröffentlichte drei Gedichtbände:
- Schalter der Seele (1944).
- ich werde kurz kort (1980).
- Ich bin unter Gottes Atem (1996).
Sein Sohn Geert trat in seine Fußstapfen und wurde ein bekannter Autor. Sein Sohn Französisch trat in seine Fußstapfen an der Katholischen Universität Leuven.
Externer Link
- Profil Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
- August Vanistendael in dem ODIS
- Archiv von August Vanistendael in dem ODIS
| Vorgänger: Jos Serrarens | Generalsekretär von dem ICV 1952 - 1967 | Nachfolger: Jean Bruck |
| Vorgänger: Roger Dillemans | Vorsitzende von Caritas Catholica Belgica 1974 - 1983 | Nachfolger: ? |