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Auguste Danse | ||||
Auguste Danse im Jahr 1871, porträtiert von Emile Sacré | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Auguste Michel Danse | |||
| Geboren | Brüssel, 13. Juli1829 | |||
| Verstorben | Uccle, 2. August1929 | |||
| Staatsangehörigkeit | Belgien | |||
| Beruf(e) | Maler, Zeichner, Graveur, Radierer | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1843-1911 | |||
| RKD-Profil | ||||
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Auguste Michel Danse (Brüssel, 13. Juli1829 - Uccle, 2. August1929) war ein BelgierMaler, Zeichner, Graveur und Radierer.
Lebenszyklus
Danse war ein Sohn des Brüsseler Kaufmanns Mathieu-Joseph Danse. Schon in jungen Jahren schrieb sich Danse an der Königliche Akademie der Schönen Künste Brüssel und folgte Malerei Biene François-Joseph Navez. Er besuchte die Gravierschule Gravurkunst Biene Luigi Calamatta was ihn stark beeinflussen würde. Seine Kommilitonen in Calamatta waren Charles Degroux und Jean Baptiste Meunier, der ältere Bruder von Constantin Meunier. In den ersten Jahren verbrachten sie oft Zeit miteinander.
Danse ist beigetreten Jakob Wiener für was er Medaillen eingraviert. 1851 wurde er von der Königliche Akademie von Belgien zu einer Serie Porträts als Illustration für eine Reihe von Biographien eingraviert werden. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, hat Danse auch entworfen also Buntglasfenster, Kartenspielen und arbeitete lange in der Textilfabriken von der Familie Die Hemptinne in Gent, wo er die Kupferzylinder gravierte. Während der Amerikanischer Bürgerkrieg stoppte die Lieferung von stok Baumwolle und er verlor seinen Job. Von da an widmete sich Danse ganz der Gravur und fertigte Stiche von Werken von an alte Meister wie Anthony van Dyck, Peter Paul Rubens, Jacob Jordansda, Rogier van der Weyden, Quinten Metsys, Bernard van Orley und Hans Memling.
1871 wurde Danse zum Kunstlehrer an der ernannt Kunstakademie von Berge. Inzwischen hatte er auch die Technik des Radierung hausgemacht. Auf Initiative von Danse wurde 1882 in Bergen eine Gravierschule gegründet. Er ist dort geblieben Lehrer bis seine Pensionierung im Jahr 1897. Sein wichtigster Schüler war Louis Greuzeder ihm auch nachfolgen würde.
In den Jahren 1883-1884 war Danse Mitglied der Cercle des Aquarellistes et des Aquafortistes Belges. Auf den Weltausstellungen von Paris von 1889 und 1900 jedes Mal gewann er eine Silbermedaille.
Ab Anfang des 20. Jahrhunderts konzentrierte sich Danse mehr auf die Malerei und produzierte eine Reihe von Marinen und Landschaften. Für die Belgische Königsfamilie Danse gravierte 1903 eine Reihe von Porträts. Im selben Jahr wurde er Korrespondent der Königlichen Akademie von Belgien und zwei Jahre später wurde er Mitglied der Akademie. Ab 1906 war er Mitglied der Künstlervereinigung L'Estampe dessen Sekretär sein Schwiegersohn Robert Sand war. 1910 nahm er an der Weltausstellung 1910 in Brüssel.
Danse blieb bis 1911 aktiv. In diesem Jahr wurde die Brusselse Cercle Artistique et Literaire ein Retrospektive Ausstellung seiner Arbeit; 1920 folgte eine zweite Retrospektive (zusammen mit Jehan Frison).
Danse starb 14 Tage nach seinem 100. Geburtstag in seiner Heimatstadt Uccle. Eine Straße in der Gemeinde wurde nach ihm benannt. Einige seiner Werke werden in der Druckraum des Königliche Bibliothek und einige Universitäten. Seine Hauptschüler waren Paul Craps und Elisabeth Wesmael.
Familie
Danse war mit Adèle verheiratet, der Schwester von Jean-Baptiste und Constantin Meunier. Sie hatten zwei Töchter, die beide als Künstler in seine Fußstapfen treten sollten. Der älteste, Louise (1865-1948), verheirateter Verleger Robert Sand (1876-1936), während der jüngste, Marie (1866-1942) verheirateter Politiker Jules Destree wer 1919 19 Minister für Kunst und Wissenschaft würde werden.
Literatur
- Michel Auguste Danse im Benezit, Wörterbuch der Künstler, Teil 4, S. 407, Paris, 2006
- R. URBONIENE, Auguste Danse, im Allgemeines Küntslerlexikon, Bd. 24, p. 203-204, München-Leipzig, 2000
- M. MAUQUOY-HENDRICKX, Auguste Danse in dem Biografie Nationale, Bd. 33, Spalte. 185-187, Brüssel, 1966
- Auguste Danse auf L'Eglantine, Brüssel, 1930