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BVV-striping
Autopumpe der Antwerpener Feuerwache am linken Ufer
Arbeitsbühne der Feuerwache Mechelen, ausgestattet mit der blau-gelben BVV-Streifen
Beispiel für reflektierende BZK-Streifen an einem niederländischen Feuerwehrauto

BVV-Streifen ist der Name für die Art und Weise, wie die Einsatzfahrzeuge des Vans Feuerwehr im Belgien sollte lackiert werden. Zweck dieser Streifen ist es, die Erkennbarkeit dieser Fahrzeuge und die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen.

Anfänglich konnten die Polizeikräfte ihre eigenen Entscheidungen bezüglich des Aussehens ihrer Feuerwehrauto. Zum Beispiel viele fluoreszierende Orange Fahrzeuge zu sehen, auch in Kombination mit Weiß Flächen oder senkrechte Streifen, aber Fahrzeuge wurden zunehmend mit a rot Farbe und ein Streifen sehr ähnlich dem NiederländischBZK-Streifen. Auffällig war die fluoreszierende orange Farbe, die jedoch den Nachteil hatte, dass sie durch den Einfluss von Sonnenlicht schnell altert. Außerdem war diese Farbe bei Pkw- und Lkw-Herstellern nicht standardmäßig erhältlich, was alles teuer machte. Die „Brandweer Vereniging Vlaanderen“ (BVV) hat sich daher entschieden, eindeutige Regelungen zum Erscheinungsbild von Feuerwehrfahrzeugen zu erlassen und auf normales „Feuerwehrrot“ umzustellen.

Einführung

Im Februar 2007 die Einführung der neuen Regelungen durch die Generaldirektion für zivile Sicherheit entsprach der Gouverneure von den verschiedenen Provinzen. Dies tritt offiziell nach der Veröffentlichung in der Belgisches Amtsblatt. auf neu Notfallfahrzeuge dient von 2008 Verwenden Sie die BVV-Streifen. Fahrzeuge, die bereits vor 2008 im Einsatz waren, erhielten die Zeit, um 2015, ab diesem Jahr müssen alle Fahrzeuge die Streifen tragen. Übrigens viele Feuerwehr BVV-Streifen wurden bereits auf ihrer gesamten Flotte installiert oder angewendet.

Vorschriften

Das BVV-Streifen gilt offiziell für Fahrzeuge über 2,5 Tonnen, für Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen, für Sattelanhänger und für Hakenlift-Eimer der öffentlichen Feuerwehr. Die Regelungen beinhalten folgende Regelungen:

Allgemeines

  • Die Karosserie ist außen rot (RAL 3020 oder gleichwertig).
  • Die Felgen sind aus Metallgrau (RAL 9006 oder gleichwertig), es sei denn, sie sind ausgeschaltet rostfrei Metall sein.

Linke und rechte Flanke

  • Parallelogramme in retroreflektierend Gelb RAL 1016 (Schwefelgelb) oder sehr ähnlich und retroreflektierend Blau RAL 5017 (Verkehrsblau) oder sehr ähnlich.
  • Es Notrufnummer 112 in gelb, in Buchstaben mit einer Höhe von 100 mm.
  • Weißer Konturmarker.

Vorderseite

  • Aufschrift "FEUERWEHR" (in Französisch "POMPIERS" oder drin Deutsche "FEUERWEHR") in Spiegelschrift in Weiß entspiegelte Buchstaben der Schrift Helvetica mit einer Höhe zwischen 70 und 150 mm.
  • Weiße Stoßstange (RAL 9010 oder gleichwertig).
  • Nicht retroreflektierende gelb/blaue Parallelogramme, die aus mindestens einem Parallelogramm jeder Farbe bestehen.
  • Auf jeden Fall keine retroreflektierenden Materialien oder Aufdruck auf der Vorderseite. In der Praxis hat sich inzwischen gezeigt, dass einige Polizeikräfte die gelbe (retroreflektierende) Konturmarkierung nach vorne verlängert haben.

Zurück

  • Rote Konturmarkierung.
  • Innerhalb der Konturmarkierung eine retroreflektierende Markierung in Form von Fischgräten aus rot-weißen Streifen mit einer Fläche von mindestens 1 m².

Zusätzliche Optionen

Zusätzlich zu den oben genannten geforderten Merkmalen ist es auch erlaubt, innerhalb der Konturmarkierungen an den Fahrzeugseiten folgende Texte zu platzieren:

  • Aufschrift BRANDWEER (auf Französisch "SERVICE INCENDIE" oder auf Deutsch "FEUERWEHR") (Gemeindename). Dieser Text kann ggf. in die Logo oder das Emblem der Feuerwehr.
  • Eine Funktionsbeschreibung des Fahrzeugs (zum Beispiel schnelles Rettungsauto).
  • Eine Tracking-Nummer/Rufnummer.

Diese Texte werden in weißen retroreflektierenden Buchstaben in Helvetica-Schrift mit einer maximalen Höhe von 100 mm angezeigt.

So funktioniert Striping

Das Striping hat neben der besseren Erkennbarkeit der Einsatzfahrzeuge noch weitere Vorteile. Die Streifen sind teilweise aus retroreflektierend Material, das die Streifen und Konturmarkierungen im Dunkeln stark reflektierend macht.

Bei geöffneten Türen kann das Fahrzeug als deutlich auffällige Barriere dienen, da auch diese Türen gestreift sind. So kann hinter dem Fahrzeug ein sicherer Arbeitsplatz geschaffen werden, der breiter als das Fahrzeug selbst ist.

Siehe auch

Externer Link