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Es Bambi-Treffen war ein Motorradtreffen organisiert seit 1975 von Motorsportverband Mike the Bike von Weert. Es fand immer im Pfingstwochenende.
Mit rund 1.200 Teilnehmern war es eine der ältesten großen Motorradbegegnungen in den Niederlanden. Die Namen "Bambitreffen" und "Bambirit" leiten sich vom "Jumborun" ab, einer Tour mit behinderten und lernbehinderten Kindern im Raum Arnheim-Nijmegen. Da die Einrichtung in Weert kleiner werden sollte, wurde der Name eines kleineren Tieres gewählt: Bambi.
Das Bambi-Treffen begann immer am Freitag vor Pfingsten und endete am Pfingstmontag. Die Teilnahme war möglich für Motorradfahrer, Beiwagenfahrer und triker. Am 1. Pfingsttag, traditionell 2 Touren (der Bambiritten) Ort, an dem die Bewohner der Pergamijn Foundation (Wirklich) waren enthalten Busse und Beiwagen. Einzigartig war jedoch, dass das Bambi-Treffen nicht Beiwagentreffen war, dass aber auch Solofahrer und Trikes willkommen waren und an diesen Touren teilnehmen durften. Zusammen mit Polizei, Krankenwagen und Besenwagen bildete dieser einen etwa 7 km langen Zug.
2014 existierte der Motorsportverein Mike the Bike 40 Jahre und auch das 40. Bambitreffen wurde veranstaltet. Der Verein hatte noch immer eine große Mitgliederzahl, aber aufgrund der alternden Bevölkerung wurde es immer schwieriger, das Bambi-Treffen im Haus zu organisieren. Deshalb wurde im April 2014 beschlossen, dass das 40. Bambi-Treffen das letzte sein wird.
MSV Mike das Fahrrad
Motorsportverband Mike the Bike war auf 2. März1974 im Café "Mike the Bike" in Weert gegründet. Der Name bezog sich auf den Spitznamen des Fahrers Mike "das Fahrrad" Hailwood. Es war damals noch ein Förderverein des Weerter Motorradrennfahrers Rob Bergman. Bereits nach wenigen Monaten wurde klar, dass der Beitrag der Mitglieder nicht ausreichen würde, um Bergman wirklich zu unterstützen, und es wurde beschlossen, den Verein in einen Touring-Club umzuwandeln. Im selben Jahr wurde beschlossen, ein eigenes zu gründen Motorradtreffen zwei Ausritte mit Bewohnern der Stiftung Pepijn (heute "Pergamijn") in . zu organisieren, mit sozialem Aspekt Wirklich. Um eine finanzielle Grundlage für dieses Treffen zu bekommen, wurde bereits eine Motorradausstellung organisiert. Zu seiner eigenen Überraschung erhielt der Verein die Erlaubnis, das Treffen auf dem Anwesen "Les Beau Champs" (Spitzname "D'n Advekaot") der Familie Cuijpers zu organisieren. Obwohl auch hier Sprengfirma der Familie glaubte man, dass hier 1200 Motorradfahrer campen und feiern würden.
Der Verein organisiert für seine Mitglieder Touren, Orientierungsfahrten, Würfelfahrten und Rätselfahrten, aber auch das Bambi-Treffen erwies sich als Volltreffer. Da auch Solofahrer willkommen waren, kamen viele Seitenwagenfahrer, die ohne eigene Vereinsmitglieder zu anderen Behindertenfahrten kommen mussten, nun als Verein, so dass die Versammlung schon in den ersten Jahren maximal gefüllt war. Außerdem kultivierten die "Bambiritten" viel Wohlwollen in der Bevölkerung von Weert und Umgebung. Es wurde ein Weerter-Event, bei dem ein großes Publikum zuschaute. Das beim Bambitreffen durch eine Lotterie gesammelte Geld kam auch Menschen mit Behinderung zugute: PSW Vrije Tijd und Huize St. Joseph in ganze. 1994 durfte der Vorsitzende Heinie van Lierop deshalb die "Jan van der CroonEhrenmedaille". Diese Medaille wurde an Personen mit besonderen sozialen, sozialen oder kulturellen Verdiensten verliehen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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