WikiDer > Basismobilität
Grundmobilität ist ein Kriteriensatz für den Mindestbetrieb mit operation öffentlicher Verkehr für einen bestimmten Bereich. Das Konzept der Basismobilität impliziert, dass jeder Bürger das Recht hat, sich zu bewegen, auch wenn er kein Auto besitzt.
Flandern und die Niederlande
Das Konzept der Basismobilität hat sich bei den flämischen Grundverordnung zur Mobilität. Dieser Erlass gibt den Bürgern einen rechtlich durchsetzbaren Anspruch auf eine angemessene Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dem Konzept folgte 2019 ein stärker nachfrageorientiertes Modell mit grundlegende Zugänglichkeit.
Auch viele Holländer Verkehrsbetriebe (Provinzen und Metropolregionen) haben explizite Standards für den Mindestservice für ihren öffentlichen Verkehr festgelegt. In den Niederlanden besteht jedoch kein förmlicher Anspruch auf Zustellung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Typische Standards (Niederlande)
- Jeder Kern mit mehr als 500 Einwohnern muss mindestens stündlich von einem Liniendienst bedient werden.
- Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen 95 % aller Adressen im Umkreis von 400 Metern um eine Bushaltestelle liegen.
- Außerhalb der Gebiete, die von Liniendiensten bedient werden, können Reisende Regiotaxi (kollektiv nachfrageabhängiger Transport).
- Die Mindestleistung bei Linienverkehr und bei bedarfsabhängigen Verkehren ist in der Regel zeitlich begrenzt, beispielsweise werktags von 7 bis 23 Uhr.