WikiDer > Beaufort-Meister
Das Beaufort-Meister oder der Meister der Beaufort-Heiligen ist der Notfallname von einem anonymen Miniaturmaler die zwischen 1410 und 1415 tätig war. Seinen Spitznamen erhielt er nach den Heiligenminiaturen, die er in a . malte Psalter vermutlich zwischen 1410 und 1415 für John Beaufort angefertigt worden. Der Psalter wurde später in zwei Teile geteilt und die Teile anderen Manuskripten hinzugefügt, die sich heute in . befinden Rennes in der Stadtbibliothek als MS. 22 und in London in dem Britische Bibliothek als Royal MS 2 A XVIII, die als . bekannt ist Beaufort Stundenbuch. Das Suffragie vom Beaufort-Meister belüftet sind jetzt an der Spitze der Beaufort-Gezeiten auf Folat 3 direkt zu Folium 24 recto. Die Heiligen sind lose aufgemalt Pergamente Folia, die dem Manuskript nachträglich hinzugefügt wurden, so dass nicht sicher ist, wo die Miniaturen in Flandern oder in London gemalt wurden. Das Ankündigung Miniaturansicht auf f23v wäre das Werk von Hermann Scheerre.[1] Obwohl er der Beaufort-Meister genannt wird, handelt es sich nach Ansicht einiger Kunsthistoriker nicht um einen einzelnen Miniaturisten, sondern um eine Gruppe von Künstlern, die im gleichen Stil arbeiteten.[2][3]
Maurits Smeyers war der Meinung, dass dieser Miniaturist in Brügge arbeitete und produzierte Loseblattminiaturen, die dann an den interessierten Käufer zur Integration in die Handschrift und ggf. mit einem dem Manuskript entsprechenden Stil versehenen Rändern versehen.[3] Andere argumentieren, dass der Standort des Meisters schwer zu bestimmen ist und dass es genauso gut ist Gent wie Brügge gewesen sein mag und dass es zudem durchaus möglich ist, dass er sich eine Weile in England aufhielt, wo er dann mit Herman Scheerre zusammengearbeitet hätte.[4] Dies wäre nach Gerhard Schmidt in den letzten Jahren des ersten Jahrzehnts des 15. Jahrhunderts gewesen.[5]
Stilmerkmale
Der Meister realisierte eine gute räumliche Darstellung und platzierte seine Figuren in gut ausgebauten Innenräumen oder vor Landschaften. Zum Beispiel verwendete er einen Baldachin über dem Heiligen, um der Komposition Tiefe zu verleihen. Die Szenen, die er malte, waren sehr farbenfroh und realistisch. Er verwendete eine lebendige Palette kontrastierender Farben. Seine Figuren hatten ausdrucksstarke Gesichter, in denen Nase, Augenbrauen und oft herabhängende Mod-Ecken betont wurden. Das Gesicht der weiblichen Figuren war raffinierter. Seine Figuren sind manchmal kariert, dann verlängert und weisen wieder auf eine Gruppe von Künstlern und nicht nur auf einen Maler hin.[3]
Arbeiten
Hier ist eine Liste der Werke, an denen der Meister mitgewirkt hat.
- Antwerpen, Museum Plantin-Moretus, Frau. 15. 8 , Missale.[6]
- Cambridge, Universität von Cambridge, Stundenbuch, MS Ff.6.8.[7]
- Lancashire, Stonyhurst College, Frau. 70. Stonyhurst Stundenbuch.[6]
- Le Mans, Mediathek Louis Aragon, Ms. B. 249, Psalter.[6]*
- London, Britische Bibliothek, MS 2A XVIII, Beaufort Stundenbuch
- London, British Library, Ms. 18213, Stundenbuch mit Flamen Rubriken.[6]
- London, British Library: Royal, MS 2.
- New York, Das Ö Morgan-Bibliothek & Museum, MS M 1073. Stundenbuch um 1410-1420.[8]
- Oxford, Bodleian-Bibliothek, MS Rawl Liturgie. E32, KAT. 22. Stundenbuch, hergestellt und illustriert in Amiens, jedoch mit eingefügten ganzseitigen Miniaturen des Beaufort-Meisters.[9]
- Oxford, Bodleian Library, MS Lat. liturg. f.2. Scrope Hours, aus Flandern importiertes Manuskript mit Miniaturen des Beaufort-Meisters, aber in England fertiggestellt. Ca. 1390-1410[10] Daran arbeitete er auch mit Hermann Scheerre oder Miniaturen beider Meister wurden im selben Buch verwendet.[6]
- Oxford, Bodleian Library, Barlow 33. Stundenbuch zur Verwendung in Sarum.[11]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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