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Bedrijfsmodel

EIN Geschäftsmodell ist ein Model die für verschiedene verwendet wird geschäftliche Aspekte abbilden und verwalten. Dies kann operative, organisatorische und finanzielle Aspekte betreffen, aber auch ideelle Angelegenheiten und Image. Obwohl der Begriff bis in die 1950er Jahre zurückreicht, wurde er erst in den 1990er Jahren weit verbreitet. In der Literatur werden viele verschiedene informelle und formale Definitionen des Begriffs verwendet.

Funktionen

Die Funktion des Geschäftsmodells besteht darin, folgende Fragen besser abzubilden:

  1. Wertversprechen, was ist das Angebot an den Kunden; Welchen Nutzen bieten wir als Unternehmen?
  2. Marktsegment, an welche Zielgruppe richtet sich das Unternehmen?
  3. Wertschöpfungskette, wie ist die Wertschöpfungskette (gemäß Michael Porter) des Unternehmens gegründet?
  4. Kostenstruktur, wie sieht die Kostenstruktur aus, wie wollen wir mit dem Angebot verdienen?
  5. Wertschöpfungsnetzwerk, wie positioniert sich das Unternehmen gegenüber Lieferanten, Kunden und Wettbewerbern?
  6. WettbewerbWie wird das Unternehmen konkurrieren?

Variation

Es gibt verschiedene Arten von Geschäftsmodellen. Es besteht in der Regel aus den Komponenten Infrastruktur, Versorgung, Kunden und Finanzen.

Einige Beispiele für angewandte Geschäftsmodelle sind:

Technisch identische Produkte können über ein anderes Geschäftsmodell vermarktet werden, was zu ganz anderen Ergebnissen führen kann. Ein Hersteller von Solarzellen kann versuchen, diese an Privatkunden zu verkaufen, aber der Hersteller kann sich auch dafür entscheiden, die gleichen Solarzellen zu verwerten und die Wärme oder den Strom an Privatpersonen zu verkaufen. Bei letzterer Variante hat der Privatkunde den Vorteil, dass er eine geringere Energierechnung hat, zu einer besseren Umwelt beitragen kann und sich nicht um die Finanzierung der ganzen und allerlei technischen Angelegenheiten kümmern muss.

Ein gutes Geschäftsmodell baut auf dem Wert auf, der für den Kunden geschaffen wird und nicht so sehr auf dem physischen Produkt. Ein Kunde interessiert sich weniger für eine Solarzelle, sondern für die Vorteile, die sie bietet.

Erlösmodell

Das Erlösmodell ist Teil des Geschäftsmodells und weist auch Variationen auf. Beispiel: Ein Softwareanbieter kann pro geliefertem Paket, pro Nutzungszeitraum zahlen oder im Gegenteil das Paket kostenlos verschenken und sich die Vorteile in Beratung oder Werbung suchen. Bei einem technisch identischen Produkt ergeben sich daher viele Verdienstmöglichkeiten.

Auch mit Nachrichten-Websites Über das Einnahmemodell wird diskutiert: Wird der allgemeine Eintritt frei oder kostenpflichtig sein? Welche Artikel könnten hinter einer "Paywall" stecken? Wie ist der Umsatzmix aus Abonnements, Pay-per-Artikel, Anzeigen, Subventionen oder Drittbeteiligungen?

Bedeutung des Geschäftsmodells

Ein ausgeklügeltes Geschäftsmodell kompensiert kein schlechtes Produkt, aber es ist erwiesen, dass ein „vernünftiges“ Produkt mit einem guten Geschäftsmodell ein technisch überlegenes Produkt vom Markt verdrängen kann. So hat es gewonnen VHSVideosystem von JVC der Kampf mit den Konkurrenten Video 2000 (Philips/Grundig) und Betamax (Sony), und es lag definitiv nicht an technischen Gründen. Im Gegenteil, VHS wurde weithin als das am wenigsten fortschrittliche System angesehen. VHS gewann jedoch aufgrund seiner Akzeptanz in Hollywood und der breiten Verfügbarkeit von Filmmaterial.

Siehe auch

Literatur

Siehe die Kategorie Geschäftsmodelle von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.