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Business Model Canvas
Business Model Canvas, Osterwalder, Pigneur & Co. 2010

Es Geschäftsmodell-Leinwand ist ein Vorbild für strategisches Management und schlanke Startups um einen neuen zu bekommen Geschäftsmodell einen bestehenden erstellen oder zuordnen.[1][2] Die Autoren definieren ein Geschäftsmodell als Begründung dafür, wie eine Organisation Wert schafft, liefert und erhält.[3]

Das Business Model Canvas basiert auf der bisherigen Arbeit von Alexander Osterwalder, Geschäftsmodellontologie.[4]

Beschreibung

Das Business Model Canvas besteht aus den vier Hauptbereichen eines Unternehmens. Diese sind in neun Bausteine ​​unterteilt, die die Logik zeigen, wie ein Unternehmen Geld verdienen will. Die vier Hauptbereiche sind: Kunden, Versorgung, Infrastruktur und finanzielle Tragfähigkeit.[5]

  • Kunden
    • Kundensegmente: Um ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu schaffen, muss ein Unternehmen entscheiden, welchen Segmenten es einen Mehrwert bieten soll.
    • Kanäle: Ein Unternehmen kann seinen Kunden sein Wertversprechen über verschiedene Kanäle vermitteln. Die effektive Nutzung stellt sicher, dass das Wertversprechen schnell, effizient und kostengünstig geliefert werden kann. Eine Organisation kann ihre Kunden über ihre eigenen Kanäle (z. B. Geschäfte), Partner oder eine Kombination von Kanälen erreichen.
    • Kundenbeziehungen: Für jedes Kundensegment muss festgelegt werden, welche Art von Beziehung das Unternehmen eingehen möchte. Es gibt verschiedene Motivationen für eine Kundenbeziehung: Akquisition, Bindung und/oder Upselling.
  • Angebot
    • Wertversprechen: Aus diesem Grund wählt ein Kunde ein Unternehmen dem anderen vor. Das Wertversprechen ist eine Sammlung von Vorteilen, die den Kunden angeboten werden. Dieser Baustein wird in der Wertversprechen-Design[6]
  • Infrastruktur
    • Kernaktivitäten: Die Kernaktivitäten sind die wichtigsten Aktivitäten, um das Geschäftsmodell umsetzen zu können.
    • Personen und Ressourcen/Schlüsselressourcen: Dieser Baustein beschreibt, was ein Unternehmen benötigt, um das Geschäftsmodell zu betreiben. Dies können sowohl physische Notwendigkeiten (wie ein Büro) als auch nicht-physische (wie Wissen) sein.
    • Strategische Partner: Die strategischen Partner sind andere Unternehmen, die dazu beitragen, dass das Geschäftsmodell funktioniert. Dies können Lieferanten oder ein Joint Venture sein.
  • Wirtschaftlichkeit
    • Einnahmequellen: So generiert ein Unternehmen Einnahmen aus jedem Segment. Beispiele hierfür sind Einmalzahlungen oder ein Abonnement.
    • Kostenstruktur: Diese beschreibt alle Kosten, die mit einem Geschäftsmodell verbunden sind. Ist beispielsweise das Wertversprechen auf niedrige Kosten ausgerichtet, kann es wichtig sein, die Kosten für diesen Baustein möglichst gering zu halten.

Anwendung

Der Business Model Canvas kann auf großes Papier gedruckt werden, um während einer Brainstorming-Sitzung mit Post-its ein neues Geschäftsmodell zu erstellen. Es ist ein praktischer Weg, der Diskussionen, Kreativität und Analyse ermöglicht.[7] Diese Arbeitsweise wurde von der Strategyzer AG unter a Creative Commons License[8] und kann ohne Einschränkungen verwendet werden. Der Business Model Canvas ist auch in einem webbasierten Format verfügbar.