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Begijnhof Borgloon

Es Beginenhof von Borgloon war ein Beginenhof das befand sich außerhalb der Wälle von Borgloon, gleich westlich davon im Bezirk graethem.

Geschichte

Bereits um 1185 wurde hier ein Krankenhaus gegründet, das von der Johannes. Hier wurde auch eine Krankenhauskapelle errichtet. In dieser Kapelle Ludwig I. von Loon, und später auch seine Frau Agnes, begraben.

1174 schenkte Agnes, damals Witwe, das Krankenhaus und die dazugehörigen Güter der Abtei Villers. Zähle auch Länder bei Hexe wurden dem Krankenhaus zugeteilt. Allmählich ließen sich fromme Frauen im Krankenhaus nieder. 1258 oder 1259 gab es definitiv einen Beginenhof. Das Recht, die neun Beginen zu ernennen, fiel unter die Abtei Villers. Die Kapelle diente heute sowohl als Krankenhaus als auch als Beginenhofkapelle. 1582 wurden dem . die Rechte des Hospitals und des Beginenhofs übertragen Saint Lambert Kapitel zu Lüttich.

1654 wurden die neun Beginenhäuser von den Truppen von zerstört Karl IV. von Lothringen. Später wurden die Häuser wieder aufgebaut.

1714 waren die Gebäude des Krankenhauses verfallen und diese Anstalt wurde auf die andere Straßenseite verlegt. 1784 wurde es von der Armenverwaltung von Borgloon übernommen.

Abschwung und aktuelle Zeit

1797 (versprochene Zeit) kam der Beginenhof unter das Bureau of Benevolence und 1802, als noch vier Beginen lebten, wurde der Beginenhof in ein Altersheim umgewandelt. 1814 wurde die Kapelle für den öffentlichen Gottesdienst geöffnet. An der Stelle wurde um 1840 ein Altenheim errichtet, das später erweitert wurde. 1846 kam eine Mädchenschule hinzu, die von den Barmherzigen Schwestern geleitet wurde. Diese Schule zog 1849 in die ehemalige um Brigittinenkloster.

Das Altersheim bekam um 1910 eine eigene Kapelle im neugotischen Stil. Diese kam in Einklang mit der alten Kapelle. Das Krankenhaus und Beginenhofkapelle wurde Teil der Gegenwart CPAS von Borgloon. Es ist denkmalgeschützt und wird als Ausstellungsraum genutzt.