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Ben van Voorn (Elderwolde, 5. September1927 - Yde, 22. Dezember2004) war ein niederländischer Maler, Zeichner, Grafiker, Art Director für Karikaturen und ehemaliger Lehrer der Akademie Minerva.[1][2]
Illustrative Arbeit
Van Voorn arbeitete von 1948 bis 1955 für die 1955 Trägerstudios in Amsterdam als Illustrator. Zunächst arbeitete er einige Jahre als Festangestellter, später als Freiberufler. Auch nach dem Umzug Yde 1958 zeichnete er bis 1969 mehrere Comics für dieses Studio. Für den Bommel-Film Wenn du weißt, was ich meine er machte die Hintergründe und arbeitete an zwei französischen SternchenFilme. Van Voorn zeichnete auch selbst Comics, Cartoons und Buchillustrationen. Er zeichnete unter anderem auch die Hintergründe für das bis Ende 1969 bekannte Bommelsstreifen.
Freies Arbeiten
Ben van Voorn hat aufgehört, es zu benutzen Illustrationsarbeit. Marten Toander akzeptierte Van Voorns Überlegung, mehr Zeit für seine eigene Kunst zu gewinnen. Zu Van Voorns Entscheidung schreibt Toonder: „Die Batterie aufzuladen ist ein guter und mutiger Plan, den ich sehr schätze. Für Tom Poes ist es natürlich traurig. Aber ich werde dafür sorgen. Es gibt viele Zeichner, aber es gibt nur ein Ben van Voorn."
Bommel-Film
Anfang der 80er Jahre gelang es Marten Toonder, ihn wieder zu gewinnen, diesmal als Hintergrundmaler für den Bommel-Film.Wenn du weißt, was ich meine" von Rob Houwer, für die Van Voorn Aquarelle malte, manchmal bis zu sechs Meter lang. Dieser Erfolg begründete einen internationalen Ruf in der Cartoon-Industrie. Die Gaumont Studios in Paris erhielten Aufträge für zwei Asterix-Filme, die ein großer Erfolg wurden. Weitere Angebote kamen aus Paris und auch aus Kanada. Aber nach ein paar Filmen hielt Van Voorn sich zurück. Er hielt seine eigene Freiheit für wichtiger.
Arbeit fortsetzen
Themen sind hauptsächlich Landschaften, Stillleben und Porträtsaber auch Märchenszenen. Ben van Voorn arbeitete mit unterschiedlichen Stilen und in unterschiedlichen Materialien und Techniken. Sein Oeuvre umfasst Aquarelle, Stillleben und Landschaften in Ölfarbe, surreal "andere Welten", aber auch Karikaturen die den menschlichen Umgang mit der Natur anprangerten. Er fertigte auch Fliesen mit Picasso-ähnlichen Motiven an, die später ihren Weg in Keramikplatten fanden.
Van Voorn hielt zusammen mit Künstler und Freund Jan Schroot 30 Jahre Tagebuch führen, illustriert mit vielen oft humorvollen Federzeichnungen und Aquarellen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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