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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 53° 7′ N, 6° 36′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2020-01-01) | 850[1] | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 9494 | ||
| Vorwahl | 050 | ||
| Postleitzahl | 2921 | ||
Detailkarte | |||
| Lage in der Gemeinde | |||
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Yde ist ein Dorf in der Gemeinde Tynaarlo in dem Niederländisch Provinz Drenthe.
Das Dorf hat 850 Einwohner[1] und befindet sich um a Grün die, nach der Größe des Dorfes gerechnet, vergleichsweise sehr groß ist. Das Dorf bildet ein Ganzes mit Der Punkt und wird daher oft als "Yde-De Punt" bezeichnet. Der örtliche Fußballverein heißt auch Yde de Punt.
Yde kommt in alten Quellen unter den Namen Ide, Yde, IJde, Idon, Ida, IJda, IJ und in Drents Ie vor. Der Name kann von iwithja abgeleitet werden, was eine Gruppe von Eiben bedeutet. Es kann auch von dem Personennamen Aida oder Ide abgeleitet werden, der aus stammt Skandinavien.
Gelmarus von Yde
Yde wird, soweit bekannt, erstmals im Jahr 1207 namentlich in einer Urkunde erwähnt, in der Gelmarus van Yde (Gelmarus van Ide) zusammen mit Rudolf und Mense van . als Zeuge erwähnt wird Peize, Hendrik van norg, Barthold van Elde und Wesensz van Hase bei der Übergabe der Kirchen von Steenwijk und Borne (Overijssel) und in die Kapelle Westerbork von Fredericus, Abt des Klosters Ruinen an den Bischof von Utrecht. Fredericus erhielt dafür die Kirche von Beilen. Dies war eine wichtige Transaktion und die Tatsache, dass Gelmarus (Galmarus) die Vereinbarung mitunterzeichnete, deutet darauf hin, dass er eine ziemlich einflussreiche Person war.
Yde war damals eine kleine Siedlung oder ein Weiler mit etwa 14 Bauernhöfen. Die Siedlung liegt auf einem hohen Sandrücken zwischen den Becken des Drentsche Aa und der Laufgraben und es entwickelte sich wie ein esdorp mit drei Rand und kleine Felder (esakkers) in der Nähe des Dorfes und Wiesen (Madelanden) in den tief liegenden Flusseinzugsgebieten westlich und östlich des Dorfes. Draußen waren die Esakkertjes groß Moore mit hohen Sanddünen, Torfmooren und kleinen Wäldern. Jahrhundertelang lebten dort nur Bauern.
Bruchbaum
Stehend im Dorf, mit einem ehemaligen Schmiede, zwei Bäume brechen. Diese sind heilige Bäume diese Leidenden Brüche heilen kann, wenn man den Volksglauben schätzt. In der Vergangenheit gingen Brüche nach Yde zum Schmied Willem Nijenhuis. Sie mussten drei Nägel in den Baum schlagen, während der Schmied seinen Zauber murmelte. Als die Borke Wären die Nägel über den Kopf gewachsen, wäre der Patient geheilt.
Yde.s Mädchen
Auf 12. Mai1897 war südlich von Yde, aber eigentlich näher am Dorf einfrieren, in dem steifes Moor ein Moorleiche gefunden, die als die bekannt wurde Mädchen aus Yde. In der Nähe des Standorts des Mädchens im Jahr 2010 a Landkunst-Projekt, das vom Groninger Künstler entworfen wurde Derk den Boer und der titel Gebrochener Kreis hat bekommen.
Das Dorf Yde
Der Rand von Yde

Frakturbäume

Yde.s Mädchen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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