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Bergkäse
Allgäuer Bergkase

Bergkäse (Deutsch für Käse aus den Bergen) ist der Name einer Gruppe Käse der in der Alpen produziert werden. Zu dieser Gruppe gehören:

Der Name wird auch häufig verwendet (insbesondere in Österreich) für Käse, der in Textur und Geschmack diesen Käsesorten ähnelt, aber nicht aus dieser Alpenregion stammt. Die Textur des Käses ist ziemlich hart, manchmal mit kleinen Löchern oder Rissen, mit einem starken Geschmack, manchmal nussig.

Im engeren Sinne ist Bergkäse ein Käse aus der Mittelgebirge (zwischen 600 und 1500 m) produziert wird. Wenn der Käse im hohe Berge (über 1500 m) und wird im Sommer produziert, wir sprechen von a alpkase.[1]

Geschichte

Früher wurde im deutschsprachigen Raum der Begriff Bergkäse für alle Käsesorten verwendet, die tatsächlich am Berg hergestellt wurden. Dies geschah in den Sommermonaten, wenn die Kühe auf den höheren Almen weideten, siehe Transhumanz. Da die Kühe frei laufen konnten, fraßen sie Gras, aber auch Kräuter, die der Milch und damit dem Käse einen typischen und würzigen Geschmack verliehen. Die Milch wurde oft zu Käse verarbeitet, weil die Milch für den Transport zu kurz war. So konnte das Milchprodukt bis weit in den Winter hinein gelagert werden.

Typische Gerichte mit Bergkäse

Käsespätzle

Vorarlberg

Käse – insbesondere Bergkäse – gilt als unverwechselbare Zutat in der Vorarlberger Küche.

  • Vorarlberger Käsesuppe (Suppe mit Vorarlberger Bergkäse)
  • Käsespätzle oder Käsknöpfle (Mehl- und Eiernudeln mit Käse und Zwiebeln),
  • Käsdonnala (scharfer Flan aus Mehl, Hefe, Salz und Wasser, Toppings: Käse, Eier und/oder Zwiebel),
  • Grumpara mit Käs (Pelletschips mit Käse),
  • Kasse ("Käsesalat", Salat aus Käse, Zwiebeln, Essig und Öl)
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