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Bijholteontsteking
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Nasennebenhöhlenentzündung
Nebenhöhlenentzündung
Kieferhöhlenentzündung. Das Kieferhöhle (roter Pfeil) ist durch entzündete Schleimhaut und Flüssigkeit in der Kavität leicht gefärbt. Normalerweise sind die Hohlräume auf dem Foto dunkler als der umgebende Knochen, da sie Luft enthalten.
Codierungen
ICD-10J01, J32
ICD-9461, 473
KrankheitenDB12136
eMedizinauftauchen/536
GittergewebeD012852
Portal  Portalsymbol  Medizin

Nebenhöhlenentzündung oder Nasennebenhöhlenentzündung ist ein Zustand, der verursacht wird durch Bakterien, Viren oder manchmal a Allergie in den Schleimhäuten der Nasennebenhöhlen. Oftmals als Folge einer Erkältung sind die Nasennebenhöhlen, die durch Kanäle mit der Nase verbunden sind, mit dickem Schleim gefüllt. Die Nasenschleimhaut ist entzündet und daher geschwollen. Dadurch wird verhindert, dass Schleim und/oder Eiter richtig abfließen. Das Ergebnis ist ein schmerzhaftes und drückendes Gefühl auf der Oberseite des Gesichts und um die Augen herum. Bücken kann den Druck erhöhen. Es gibt auch manchmal Kopfschmerzen. In seltenen Fällen ist es möglich, dass sich eine dentogene Form der Sinusitis entwickelt: Schmerzen in einem Teil der oberen Zähne, für die keine zahnärztliche Erklärung gefunden werden kann. Die Erkrankung tritt besonders häufig bei Erwachsenen auf. Bei Kindern bis 8 Jahre nie, die Kieferhöhle liegt dann an der Anwesenheit der Zähne wechseln noch nicht ausreichend entwickelt.

In seltenen Fällen kann eine Sinusitis chronisch werden. Das Entleeren der Hohlräume kann dann als notwendig erachtet werden. EIN HNO-Arzt kann mit a CT-Scan klar erkennen, wo die Probleme auftreten. Auch ein schiefes Nasenscheidewand behindern die Reinigung der Hohlräume mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einer Nasennebenhöhlenentzündung bei einer Erkältung. Die Sinusitis verschwindet jedoch normalerweise von selbst.

Nach dem Standard der Niederländischer Hausarztverband Eine antibiotische Behandlung ist selten erforderlich und ihre Wirksamkeit wurde nicht nachgewiesen, obwohl Nebenwirkungen möglich sind.[1][2]

Verweise