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Bloksectie

EIN Blockabschnitt (oder einfach Block) ist ein Begriff, der eine Fläche auf a . beschreibt Achterbahn bezeichnet zwischen zwei Blockbremsen, also Stellen, an denen ein Zug angehalten werden kann. Eine "Blockbremse" bedeutet wörtlich eine Bremse am Ende eines Blocks.

Bremsen blockieren

Alle Formen von Bremsen, die zum Anhalten eines Zuges dienen, sind selbstverständlich Blockbremsen. Dies können Reibungsbremsen, Flossenbremsen, Magnetbremsen sein... In der Praxis gelten die meisten Bergbahnen auch als Klotzbremse, obwohl sie keine eigentlichen Bremsen enthält. Ein Lifthill kann tatsächlich einen Zug anhalten, vorausgesetzt, es gibt eine Rückrollschutz ist auf vorhanden. (Beispielsweise TivoliDas haben die Zierer-Gleis nicht: Wenn der Lifthill aufhört, rollt der Zug rückwärts zurück in den Bahnhof.)

Verwendung und Betrieb

Der Blockabschnitt ist auf Achterbahnen mit mehreren Zügen oder Autos zu finden. Anschauliche Beispiele hierfür sind Achterbahnen, die nicht mit Zügen, sondern mit Einzelwagen fahren, zum Beispiel Gleise des Typs Eurofighter, sich drehende Achterbahnen, Wilde Maus Achterbahnen und Tauchen Achterbahnen. Bei dieser Art von Achterbahn fahren oft mehrere Züge gemeinsam auf der Strecke: Wenn nur ein Zug auf der Strecke erlaubt wäre, würde das zu einer extrem geringen Kapazität führen.

Konkrete Beispiele für Achterbahnen mit vielen Zügen sind Taron, Großer Donnerberg, ...

Prinzip

Auf einem Blockabschnitt darf sich nur ein Zug befinden. Das bedeutet, dass zwischen zwei fahrenden Zügen immer eine Bremsstelle vorhanden sein muss. Das System zeigt Ähnlichkeiten mit dem Blocksystem die in normalen Zügen und Eisenbahnen verwendet wird.

Dass es zwischen jedem Zug mindestens eine Bremsstelle geben muss, hat mit Sicherheit zu tun: Wenn dem ersten Zug etwas passiert, er zurückfährt oder zum Stillstand kommt und somit den Block noch nicht verlassen hat, wenn der zweite Zug Will der Zug in den Block einfahren, müssen die Bremsen den zweiten Zug stoppen, um eine Kollision zu vermeiden. Dies alles geschieht vollautomatisch mit Sensoren und einem in die Strecke eingebauten Computersystem.

Wenn ein Zug einen Blockabschnitt verlässt, wird er als "freigegebener" Block bezeichnet und der nächste Zug kann einfahren. An einem Lifthügel, wo es keine Bremsen gibt, wird die Kette gestoppt und der Zug bleibt dann auf dem Rückrollschutz hängen.

Konkretes Beispiel

Um mit mehreren Zügen gleichzeitig auf einer Achterbahn fahren zu können, ist es daher notwendig, dass eine Achterbahn mindestens 1 Block mehr hat als Züge vorhanden sind.

Der Python im Efteling zum Beispiel hat zwei Züge und drei Blöcke: Ein Zug kann dort im Bahnhof (1), am Aufzug (2) und an den Bremsen vor dem Bahnhof (3) angehalten werden. Der Platz zwischen Bahnhof und Aufzug (einschließlich Aufzug) ist dann Block 1, das Gleis selbst einschließlich der Bremsen für den Bahnhof ist Block 2 und der Platz zwischen den Bremsen für Bahnhof und Bahnhof einschließlich der Bremsen im Bahnhof, ist dann Block 3. Wenn zB Zug 1 den Aufzug verlassen will, muss Zug 2 den Bremsbereich vor dem Bahnhof passiert haben. Somit belegt Zug 2 Block 3 und Zug 1 kann von Block 1 nach 2 fahren. Wenn Zug 2 noch vor dem Bahnhof bremst, darf Zug 1 den Aufzug nicht verlassen, weil Block 3 nicht frei ist. In diesem Fall kommt der Kettenlift zum Stillstand und startet erst wieder, wenn der zweite Zug Block 3 verlassen hat.

In der Praxis wird ein Zug auf der Bergbahn selten angehalten, da Block 1 frei ist, sobald Zug 1 auf der Bergbahn ist. Zug 2 verlässt dann Block 3 rechtzeitig, bevor Zug 1 die Spitze des Aufzugs erreicht hat.

Bei Achterbahnen mit vielen separaten Autos werden normalerweise mehr Blöcke verwendet. Lost Gravity in Walibi Holland zum Beispiel hat sechs Blöcke mit maximal vier Zügen.

Der Lächelnde in den Alton Towers

Ein Unfall auf der Achterbahn am 2. Juni 2015 Der Lächelnde im Alton Towers ist ein klares Beispiel dafür, welche Art von Unfällen die Blockabschnitte vermeiden sollten. Ein leerer Zug hielt in einem Block, und der nächste Zug wurde vor der Einfahrt in den Block abgebremst. Es hatte jedoch den ganzen Tag über Probleme mit den Sensoren der Achterbahn gegeben, was einen Parktechniker zu der Annahme veranlasste, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Techniker ignorierte dann die Sicherheitswarnung und löste manuell die Sperre im Computersystem, wodurch der Unfall passieren konnte.