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Bobkart
In ein Bob-Kart Steinwasenpark.
Bob-Karts in Themenpark Toverland.

EIN Bob-Kart ist ein Attraktionstyp, der eine Variation des "Klassikers" ist Rodelbahn.

Der große Unterschied zwischen einer Rodelbahn und einem Bob-Kart besteht darin, dass die Fahrzeuge (Bob-Karts) automatisch gefahren werden. Zusätzlich befindet sich entlang der gesamten Bahn eine Schiene, an der das Bob-Kart mit einem flexiblen Schlauch befestigt wird. Wie auf einer Rodelbahn kann die Geschwindigkeit durch Bremshebel an der Seite des Fahrzeugs bestimmt werden. Die Geschwindigkeit eines Bob-Karts kann maximal etwa 40 km/h erreichen.

Die Vorteile eines Bob-Karts gegenüber einer klassischen Rodelbahn sind:

  • Die Strecke kann auf ebenem Untergrund gebaut werden, da die Fahrzeuge vom Motor automatisch nach oben geschoben werden können. Das Gleis kann somit über und unter sich selbst verlaufen.
  • Da die Fahrzeuge einen Motor enthalten, a Hügel anheben redundant.
  • Die Kollisionsgefahr ist geringer, da die Bob-Karts an Schienen befestigt sind. Dadurch kann der Computer die Distanz mit dem Bob-Kart vorne genau berechnen und bei Bedarf die Bob-Karts verlangsamen oder anhalten.
  • Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls, bei dem das Bob-Kart von der Bahn abfährt, ist gering, da es an einer Schiene befestigt ist.
  • Die Bob-Karts können ihre Geschwindigkeit an Wettereinflüsse wie Regen anpassen.
  • Das Bob-Kart bremst automatisch bei Annäherung an den Bahnhof.

Die Nachteile eines Bob-Karts sind:

  • Es gibt keine Sicherheitsriegel. Es besteht die Möglichkeit, dass ein Passagier aus dem Bob-Kart fällt.
  • Wenn auf der Strecke beschäftigt ist, a Ghost-Datei stammen.

Das Bob-Kart wurde vom deutschen Attraktionsbauer entworfen Wiegand, zu dem auch die Alpenachterbahn entworfen hat.

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