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Schlingel ist ein Jungenbuch 1903, geschrieben vom Rotterdamer Journalisten Marie Joseph Brusse. Im 1922 er bearbeitete die Geschichte in abspielen. Das war in 1939 Der Erste Niederländische Filmadaption eines Kinderbuches. Im 1941 waren in Rotterdam Teile von den Deutschen herausgeschnitten. Zu Beginn des Films, die Marinesoldaten um zu sehen. Dies sorgte für viel Applaus des Rotterdamer Publikums im Kino und Irritationen bei den Deutschen.[Quelle?] Der Film ist international bekannt unter dem Titel Wiltons Zoo.
Hintergrund
Schlingel hat die gleiche Handlung wie die später verfilmten Kinderbücher Krume, Pietje Bell und Ciske de Rat. Darin geht es um Jungen, die in einer schwierigen Situation leben und aufmerksamkeitsstarke Streiche spielen.
Als Reporter für die Neuer Rotterdamsche Courant Brusse hatte praktische Erfahrung mit der Justiz, Gerichtsverfahren und Bewährung. Er redigierte eine eigene Rubrik „Unter den Menschen“, die er mit seinem sozialen Engagement prägte. 1901 erhielt er den Vormundschaft zum Thema "Irgendein Typ hat den Anker abgerissen" vom Jugendhilfeverein Pro Juventute. Er war mit Typen wie Boefje befreundet und mischte seine Erfahrungen als Dokumentarfilm mit Gesellschaftskritik, Sentimentalität und Abenteuer. Die von ihm verwendete Straßensprache hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts stark verändert, so dass einige Ausdrücke wie belam sprechen nicht mehr für sich.[1]
Brusse erzählt von den schelmischen Streichen von Jan Grovers und seinem Freund Pietje Puk, die in den Rotterdamer Häfen alles auf den Kopf gestellt haben. Die Ich-Figur (Brüsse selbst, aber in der Verfilmung a Pastor) nimmt Jan alias Boefje unter seine Fittiche, weil er inmitten all der Schwierigkeiten etwas Gutes in dem Jungen sieht und es in ihm zum Vorschein bringen will.
Das Buch blieb lange Zeit sehr beliebt. Die 13. Auflage erschien 1915, die 18. 1938, die 20. 1950. Es war die erste Veröffentlichung von Verlag von W. L. & J. Brusse (die Brüder des Schriftstellers) und ihr Erfolg ermöglichte es ihnen, auch weniger verkaufte Autoren mit größeren literarischen Ansprüchen zu unterhalten. Auch das Stück mit Dialogen von Brusse und Jaap van der Poll, zog volle Häuser in die Produktion des Vereenigd Rotterdamsch-Hofstad Tooneel unter der Regie von Cor van der Lugt Melsert. Für die 500. Aufführung schrieb Brusse 1935 ein Gedenkheft Fünfhundert Schurken. Der Erfolg wurde unter anderem auf die außergewöhnliche Darstellung der Titelrolle durch die Schauspielerin zurückgeführt Annie van Ees, die Ehefrau von Cor van der Lugt Melsert.
Die Dreharbeiten waren ambitioniert. Es Szenario wurde in Zusammenarbeit mit Brusse und anderen geschrieben von Carl Zuckmayer.[2] Der ebenfalls aus Deutschland geflohene Regisseur war Detlef Sierck fragte. Er hat die Premiere in Amsterdam Stadttheater wartete nicht, sondern reiste am letzten Drehtag in die USA und erzielte später mit melodramatischen Filmen unter dem Namen Douglas Sirk Erfolge. Die Straßen und Gassen von Rotterdam aus der Vorkriegszeit wurden im Atelier von . nachgebaut Wassenaar Filmstadt.[3] Die Hauptrolle übernahm Annie van Ees, heute 45 und Mutter eines Sohnes Cor.
Statue
Die Erstausgabe des Buches wurde mit illustriert Federzeichnungen von Henk Meyer, abgesehen vom Bild auf der Titelseite von Theophile-Alexandre Steinlen. Alle nachfolgenden Imaginationen basieren darauf. 1906 erschien eine Sonderausgabe mit signierten Initialen und 14. Lithographien Hergestellt von Dirk Nijland.[4]
1941 wurde es Minerva-Haus auf der Rotterdam bedeuten an der Ecke mit Westewagenstraat geliefert, der erste Neubau in der ausgebombt Mitte, mit sieben Bildern von Johan van Berkel in der Fassade, die an die verlorene Innenstadt erinnern. Boefje ist dabei lässig.[5]
Am 14. März 1980, Bürgermeister André van der Louw eine Bronzestatue eines bettelnden Schurken, angefertigt von einer Bildhauerin Tineke Slingerland-Nusink in Autrag gegeben von RSV Sanctus Laurentius anlässlich des 13. Lustrums, auf der Warande in der Nähe der Brussestraat.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |