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Johan van Berkel | ||||
Johan van Berkel arbeitet an der Taubenfrau (1942) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Johannes Franciscus Ludovicus van Berkel | |||
| Geboren | 22. September 1913 | |||
| Verstorben | 16. September 1956 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | bildlich | |||
| RKD-Profil | ||||
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Johannes Franciscus Ludovicus (Johan) van Berkel (Rotterdam, 22. September 1913 - Rotterdam, 16. September 1956) war ein NiederländischBildhauer.[1]
Biografie
Zwischen 1927 und 1937 erlernte er das Bildhauerhandwerk an der Abendschule der Akademie der Bildenden Künste und Technischen Wissenschaften in Rotterdam. Tagsüber war er Stuckateur, später unterrichtete er an einer Fachschule.[2] Er wurde damals als vielversprechender Künstler beschrieben, starb aber relativ jung. In Rotterdam ist er aus "De Pelikaan" in der . bekannt Kralingse Bos, mehrere Verblendziegel bekannter Rotterdamer Vorkriegsfiguren, die Berkel-Gedenkstätte, ein Grabdenkmal auf dem Friedhof Crooswijk für Opfer der Bombardierung von Rotterdam-West von Engländern auf der Farm Van Berkels Patent (1943) und das Eingangstor der griechischen Kirche am Westzeedijk. Außerhalb von Rotterdam gibt es Werke im Süden der Niederlande, vom 18. Dezember 1953 bis 11. Januar 1954 stellte er mit Wim Chabot, Frans Fritschy, Henri Hoogewegen, Kees van der Laan, Thomas Nixo, George Notenboom, Adrian van der Plas, Anthony Shop, Maria Winkel-Hendriks und Bob Zijlmans in dem Großhandel Gebäude in Rotterdam.[3][4]
Fotogallerie

Fassadensteine im Minerva-Haus zum bedeuten in Rotterdam

Pelikan in Kralingse Bos

Berkel-Gedenkstätte auf dem Friedhof Crooswijk in Rotterdam
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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