WikiDer > Bugspriet
Das Bugspriet ragt einer aus dem Schiff heraus Protokolle, die es möglich macht, Segelfläche vor dem Fock füttern zu können und ist zudem ein gutes Ziel für die Takelwerk der (höchsten Teile der) Fockmast.
Ein Bugspriet war auf vielen älteren Segelschiffen ein übliches Takelwerk, ob mit oder ohne Rahsegler. Viele traditionelle niederländische Binnenschiffe (de braune Flotte) tragen einen Bugspriet. Wenn es abnehmbar ist, durch Auflegen oder Zurückschieben, ist es Fockbaum anstelle von Bugspriet genannt.
Ein fester Bugspriet ist an der Bugspitze und etwas weiter hinten am Fuß befestigt. Die Spitze wird durch die Bugstreben auf beiden Seiten und die Wasserstrebe fixiert: eine Strebe, die zwischen der Spitze des Bugspriets und einer Öse auf der Bug, direkt über dem Wasserlinie.
Zwischen den Bugstreben auf größeren Schiffen befindet sich in der Regel ein Focknetz gespannt, als Steighilfe-Anbau Fallnetz.
Bugspriet eines Schoners
Eine schematische Übersicht über Bugspriet, Fockausleger und Takelage an einem Schoner:

Erläuterung der Nummerierung in der Übersicht:
- Fockbaum
- Bugspriet
- Vorstag
- Voorstengest
- Innenausleger bleiben
- Outdoor-Jib-Aufenthalt
- Drachen-Tag
- Stirn topgallant
- Innenauslegerhals
- Maischestab
- Stampstokgeige (Backbord, Steuerbord)
- mittlerer schritt pole gey
- Wassertag
- Innenausleger bleiben
- Innenstempelstift
- Center masher gey
- im freien masher gey
- Wermutstropfen von dem Stagsegel nach vorne
Take-Downs für die Segel (zB Nr. 18, am Vorstag) befinden sich an jedem Aufenthalt, Segel können auch an jedem Aufenthalt gehisst werden.