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Boegspriet

Das Bugspriet ragt einer aus dem Schiff heraus Protokolle, die es möglich macht, Segelfläche vor dem Fock füttern zu können und ist zudem ein gutes Ziel für die Takelwerk der (höchsten Teile der) Fockmast.

Ein Bugspriet war auf vielen älteren Segelschiffen ein übliches Takelwerk, ob mit oder ohne Rahsegler. Viele traditionelle niederländische Binnenschiffe (de braune Flotte) tragen einen Bugspriet. Wenn es abnehmbar ist, durch Auflegen oder Zurückschieben, ist es Fockbaum anstelle von Bugspriet genannt.

Ein fester Bugspriet ist an der Bugspitze und etwas weiter hinten am Fuß befestigt. Die Spitze wird durch die Bugstreben auf beiden Seiten und die Wasserstrebe fixiert: eine Strebe, die zwischen der Spitze des Bugspriets und einer Öse auf der Bug, direkt über dem Wasserlinie.

Zwischen den Bugstreben auf größeren Schiffen befindet sich in der Regel ein Focknetz gespannt, als Steighilfe-Anbau Fallnetz.

Bugspriet eines Schoners

Eine schematische Übersicht über Bugspriet, Fockausleger und Takelage an einem Schoner:

Teile eines Bugspriets

Erläuterung der Nummerierung in der Übersicht:

  1. Fockbaum
  2. Bugspriet
  3. Vorstag
  4. Voorstengest
  5. Innenausleger bleiben
  6. Outdoor-Jib-Aufenthalt
  7. Drachen-Tag
  8. Stirn topgallant
  9. Innenauslegerhals
  10. Maischestab
  11. Stampstokgeige (Backbord, Steuerbord)
  12. mittlerer schritt pole gey
  13. Wassertag
  14. Innenausleger bleiben
  15. Innenstempelstift
  16. Center masher gey
  17. im freien masher gey
  18. Wermutstropfen von dem Stagsegel nach vorne

Take-Downs für die Segel (zB Nr. 18, am Vorstag) befinden sich an jedem Aufenthalt, Segel können auch an jedem Aufenthalt gehisst werden.