WikiDer > Viel Glück

Bonum sane
Heiliger Josef mit Jesus auf dem Arm

Viel Glück (Latein vor dem Gut und gesund) ist ein motu proprio von Papst Benedikt XV von 25. Juli1920, mit dem Untertitel: Über die Andachtsübungen zu Ehren des hl. Joseph im Monat März. Der Brief wurde anlässlich des 50. Jahrestages des Dekrets veröffentlicht published Quemadmodum Deus wodurch Papst Pius IX Joseph zum Schutzpatron der Heilige römisch-katholische Kirche. Der Papst beginnt seinen Brief mit der Feststellung, dass die Verehrung für Joseph in den letzten Jahren gestiegen ist, stellt aber gleichzeitig fest, dass die traurige Zustände (...), unter denen die Menschheit derzeit leidet, macht es notwendig diese Frömmigkeit unter den Völkern viel wärmer zu empfehlen und noch weiter zu verbreiten.[1]

Der Papst weist darauf hin, dass es die Ursache all dieses Leidens ist Naturalismus Auf:

Wo dieses seine volle Wirkung entfaltet, da schwächt es die Sehnsucht nach himmlischen Gütern, erlischt die Flamme der göttlichen Liebe, entzieht den Menschen dem heilenden und erhebenden Einfluss der Gnade Christi, und wenn der Mensch schließlich des Lichtes des Glaubens beraubt und besessen ist nur von den schwachen, korrumpierten Naturgewalten macht ihn der Naturalismus zum Spielball der ungezügelten Leidenschaften[2]

Der Papst stellt auch fest, dass die eheliche Treue aufgrund der Tatsache, dass die beiden Ehegatten oft weit voneinander entfernt sind, unter der Erster Weltkrieg hat sehr gelitten. Allgemeiner betrachtet sieht der Papst a Einbruch der Moral moral die zu sozialen Spannungen und Umbrüchen geführt hat; Der Papst warnt in diesem Zusammenhang vor einer allgemeinen Weltrevolution, die zur Errichtung einer Weltrepublikdie auf den Grundsätzen der absoluten Gleichheit aller Menschen und der Gütergemeinschaft beruhen muss; wo es keine Nationalitätenunterschiede mehr gibt, keine Autorität des Vaters über seine Kinder, keine öffentliche Gewalt über die Untertanen und wo keine Autorität Gottes über die menschliche Gesellschaft anerkannt wird.[3] Im folgenden Absatz erwähnt Benedikt die Sozialismus als den größten Feind der Kirche und präsentiert die Verehrung des heiligen Josef als nützliches Gegenmittel gegen diesen großen Feind.[4]

Denn Joseph war arm und demütig und hatte doch viele köstliche Tugenden[4] und er kann die Menschheit lehren verderblicher Waren ins Licht der gestellt werden ewige Güter das ist erreichbar durch die Befolgung des Willens Gottes, d. h. durch ein nüchternes, rechtschaffenes und frommes Leben ...[5] Ein zusätzlicher Vorteil der Josephsverehrung ist, dass die Liebe zu den heilige Familie wächst sozusagen von selbst.[6] Schließlich ruft der Papst alle Bischöfe auf, zu Andachtsübungen zu Ehren des Heiligen Josef zu ermutigen. Am 8. Dezember des Jahres 1920 eine solche Übung wird in allen Kirchen der Welt abgehalten, mit denen, die daran voll teilnehmen Genuss wird erwartet.[7]

Nüsse

  1. Bonum Sane, 2
  2. Dort, 3
  3. Dort, 5
  4. einbDort, 6
  5. Dort, 7
  6. Dort, 10
  7. Dort, 12

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