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Bram van Sambeek | ||||
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| Beruf | Fagottist | |||
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Bram van Sambeek (1980) ist ein Holländer Fagottist.
Bildung
Van Sambeek begann mit 10 Jahren Fagott zu spielen. Er wurde zunächst von Fred Gaasterland und später an der Königliches Konservatorium im Den Haag Biene Joep Terwey und Johan Steinmann. Nach seinem Studium hatte er noch Unterricht bei Gustavo Nuñez und nahm Meisterkurse mit Klaus Thunemann und Sergio Azzolini. Das Instrument, das van Sambeek spielt heckel Nr. #11174[1], wurde zuvor von Thunemann gespielt und Sergio Azzolini.
Auszeichnungen und Ehrungen
Als er noch in der High School war, gewann Van Sambeek erste Preise bei der Prinzessin Christina Wettbewerb und das nationale Finale der Young Music Talent Foundation Niederlande (SJMN). 1999 wurde er von der SJMN Musiktalent des Jahres. 2009 wurde er der Niederländischer Musikpreis verliehen, den wichtigsten Staatspreis für Musik. 2008 erhielt er den zweiten Preis beim internationalen Gillet-Fox-Wettbewerb, 2011 gewann er einen Borletti-Buitoni Preis
Aktivitäten
Von 2002-2011 war er Solofagottist der Rotterdam Philharmonisches Orchester, und er ist regelmäßiger Gast als Solofagottist bei den London Symphony Orchestra und der Mahler Kammerorchester. 2012 wurde er in das Programm „Chamber Music Society Two“ am Lincoln Center in New York aufgenommen. Seit 2011 konzentriert sich Bram auf Kammermusik und Solospiel und unterrichtet am Konservatorium von Den Haag.
Kammermusik Van Sambeek macht unter anderem mit dem Orlando Quintett. Van Sambeek spielt regelmäßig bei Kammermusikfestivals wie dem Delft Chamber Music Festival, dem Orlando-Festival, West Cork Chamber Music Festival und das Storioni Festival.
Van Sambeek ist auch als Solist im In- und Ausland tätig. Er solo bei der Rotterdam Philharmonisches Orchester im Fagottkonzert von Mozart (angeführt von Mark Wigglesworth) und in der Sinfonie concertante (unter der Leitung von Arnold Ostmann). Er spielte auch das Fagottkonzert von Rossini in dem Patriarchenpalast von dem Kreml im Moskau mit dem Kreml Chamber Orchestra unter der Leitung von Mischa Rachlevsky. Er spielte auch die Fagottkonzerte von Vivaldic, Villa Lobos (einschließlich Lisa Ferschtman während der Delfter Kammermusikfestival) und Gubaidulina und Jolivet.
2016 hat er es genommen Fagottkonzert von Kalevi Aho und das neue Fagottkonzert von Sebastian Fagerlundop vor dem Bis Records.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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