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Brillliner

EIN Brillliner ist ein Typ Straßenbahn die große Ähnlichkeit mit der 1930 in dem Vereinigte Staaten entwickelt PCC-Auto.

Geschichte

Das J. G. Brill-Unternehmen war ursprünglich ein Mitglied der Konferenzausschuss der Präsidenten der elektrischen Eisenbahn (ERPCC), die in den Jahren 1930 das PCC-Auto entwickelt. Sie war eine von drei Straßenbahnherstellern, die Mitglieder des ERPCC waren und in den Jahren 1930 Brill war mit den Entwicklungen innerhalb des ERPCC unzufrieden und begann eigenständig, unter Verwendung nicht patentierter PCC-Funktionen, ein eigenes Straßenbahndesign zu entwickeln und zu bauen. Die 10 Brillliner für Washington D.C. waren in 1935 das Ergebnis davon.

Der Brillliner ist nie zum Massenprodukt geworden, weil die Konkurrenz St. Louis Caro und Pullman-Standard produzierte eine bessere neue Straßenbahn: den PCC-Wagen. Vom Gewicht – die Wagen waren sehr leicht – und dem Design der Kraftübertragung von den Motoren auf die Räder waren die Brillliner sehr gut durchdacht. Allerdings waren die Fahrwerke in Bezug auf die Festigkeit von viel geringerer Qualität als die der PCC-Fahrzeuge. Die allgemeine Meinung war, dass Brill diese Probleme hätte lösen können, wenn sie genügend Autos verkauft hätten; zum Glück taten es die Hersteller des PCC-Wagens, der auch Kinderkrankheiten hatte.

Einer der Brillliner in Atlantic City, N.J. in den 50er Jahren Die Lackierung wurde von Raymond Loewy entworfen und erinnert an Kansas City PCC Autos.

Anstrengung

Die folgenden Brillliner wurden in den USA hergestellt:

  • Atlantic City: 25 Autos (6891, 6902 – 6925) später 201 – 225

Der berühmte Industriedesigner Raymond Loewy, die auch die Lackierung von PCCs in Cleveland und das Design der Elektrolokomotive GG1 der Pennsylvania Railroad zu seinem Verdienst hat er auch die Bemalung dieser Straßenbahnen entworfen, die de sterben Miss America Flotte getauft wurden.

Ende der 1940er Jahre wurde die Brüsseler Straßenbahn Brillliner-Drehgestelle wurden auf dem Motorwagen 5018 getestet, der als Prototyp für die später an diese Stadt gelieferten PCC-Wagen diente.

Literatur

  • Debra Brill: Geschichte der Firma J. G. Brill. Hrsg. Indiana University Press, Bloomington/Indianapolis, 2001. ISBN 0-253-33949-9