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Straßenbahn | ||||
Eine PCC-Straßenbahn, ein Typ, der zur technischen Grundlage vieler Tatra-, BN- und KTM-Straßenbahnen wurde. | ||||
| Fahrt | Pferde; Dampfmaschine; Elektromotor; Dieselmotor | |||
| Zeitspanne | aus dem 19. Jahrhundert | |||
| Geschwindigkeit | 15-80 km/h | |||
| Verfügbarkeit | öffentlicher Verkehr | |||
| Infrastruktur | Schienen | |||
| Zielgruppe | Stadt- oder Regionalverkehr | |||
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EIN Straßenbahn ist ein Fahrzeug das fährt weiter Spuren, so wie ein Zug oder ein U-Bahn. Im Vergleich zum Zug sind die Anforderungen an die Fahrzeuge und die Infrastruktur muss niedriger treffen. In vielen Fällen sind die Schienen in der öffentliche Straße, damit die Straßenbahn zwischen anderem Verkehr verkehrt. Besonders häufig ist dies bei der „Stadtbahn“ der Fall, die den öffentlichen Nahverkehr innerhalb einer Gemeinde bzw Ballungsraum kümmert. Für den Straßenverkehr sind Straßenbahnen (im Gegensatz zu anderen Schienenfahrzeugen) mit Fahrtrichtungsanzeiger und Bremslicht ausgestattet.
Straßenbahnen werden hauptsächlich für den Transport in Städte und Vororte. Die meisten Überlandstraßenbahnlinien wurden im Laufe der Zeit durch Busse oder Bahnen ersetzt. Es Fahrzeug normalerweise wird elektrisch betrieben mit stromversorgung von a Oberleitung. Nicht motorisierte Anhänger sind selten, waren aber im 20. Jahrhundert weit verbreitet. Früher gab es Pferdestraßenbahnen, Dampfstraßenbahnen und Straßenbahnen.[1]
Beschreibung
Es gibt keine abschließende Definition, was eine Straßenbahn ist und was der Unterschied zu einer U-Bahn oder einem Zug ist. Es gibt Schienenfahrzeuge, die sowohl auf Straßenbahnlinien als auch auf Bahnstrecken verkehren, wie z Straßenbahn im Karlsruhe und in Saarbrücken. Für fast jede Straßenbahncharakteristik gibt es ein Gegenbeispiel.
Die Hauptmerkmale der Straßenbahn sind:
- Auf öffentlichen Straßen auf Schienen fahren zu können. Um dies zu tun, muss eine Straßenbahn den Straßenverkehrsvorschriften entsprechen, wie zum Beispiel: Blinker. Moderne Straßenbahnnetze nutzen oft freie Fahrspuren, wobei Straßenkreuzungen meist ebenerdig mit Ampeln Sortiert sein.
- Befahren von Gleisen mit Straßenbahnprofil (siehe: Unterschied zwischen Zug- und Straßenbahngleis). Wenn sowohl Straßenbahnen als auch Schienenfahrzeuge (Züge) über die Weiche fahren, sind spezielle Weichen erforderlich.
- Fahren unter Oberleitungen. Keine Stromaufnahme über a dritte Schiene. Die französischen Straßenbahnen mit APS sind eine Ausnahme, und in nett zwei kurze Strecken werden ohne Oberleitung gefahren. Auch in Paris wurde vor 1937 mit Untergrundkraft angetrieben.[Quelle?]
- Befahren von Sicht- und eingeschränkten Signalanlagen an Orten mit eingeschränkter Sicht (Tunnel) oder auf Einzelspur gefahren werden.
- Die Weichen werden vom Fahrzeug aus gesteuert, außer in den Tunnelabschnitten mit der Signalblockanlage.
- Begrenzte Geschwindigkeit: Die meisten Straßenbahnen dürfen nicht schneller als 70 km/h fahren.
- Leichte Fahrzeuge, die die strengen Crashtest-Anforderungen von Bahnausrüstungen nicht erfüllen müssen.
- Die Breite und Länge der Fahrzeuge ist begrenzt, obwohl es in einigen Städten, zum Beispiel in Basel, sehr lange Gelenkstraßenbahnen gibt.
- Einbahnfahrzeuge, die an den Endpunkten mit Wendeschleifen oder Wendedreieck wenden. In der Vergangenheit jedoch meist Zweiwegefahrzeuge. Heute werden auf vielen Strecken immer mehr Zweiwegefahrzeuge eingesetzt.
- Begrenzte Plattformhöhe oder keine Plattformen.
- Die Haltestellen sind in der Regel optional und halten auf Wunsch (Knopf im Fahrzeug oder Schild wartender Fahrgäste an der Haltestelle).
Aus rechtlicher Sicht sind Straßenbahnlinien in einigen Ländern, wie z. B. den Niederlanden, lokale Bahnlinien, die gemäß den leichteren Straßenbahn-/Lokalbahnvorschriften/Lizenzen betrieben werden, die Sichtfahrten ermöglichen. In einigen Städten wird für Straßenbahnen ein anderer Name verwendet, z Straßenbahn von Rouen der Metrobus genannt wird. Befindet sich die Bahn komplett auf einem eigenen freien Gleis, ohne Straßenkreuzungen, wird sie meist als Metro, Pre-Metro, Semi-Metro oder ähnliches bezeichnet. Darüber hinaus gibt es Sonderfälle, in denen Zweifel bestehen, ob es eine echte Straßenbahn gibt: siehe TVR und translohr.
Etymologie
Das Wort Straßenbahn (im Die Niederlande normalerweise /trɛm/, in . ausgesprochen Flandern normalerweise als /trɑm/) ist über das englische Wort Straßenbahn landete in der niederländischen Sprache (Straßenbahn selbst wurde eine Zeit lang auch auf Niederländisch verwendet, wurde aber von . übernommen Straßenbahn repressed), was auch die in den Niederlanden verwendete englische Aussprache erklärt. An der Wurzel des Wortes Straßenbahn Lügenwörter wie Straßenbahn, Tram und Straßenbahn, die seit 1500 in Mittelniederländisch, Plattdeutsch und Altfriesisch verwendet werden, um die (Holz-)Schiene eines Wagens zu beschreiben.
Geschichte (allgemein)
Die Straßenbahn entstand aus der Kombination der Güterstraßenbahnen, mannbetriebene Erz- oder Güterstraßen und die Omnibus, durch Pferde mitgezogen Kutschen. Die Idee des regelmäßigen Personenverkehrs über eine feste Strecke wurde vom Omnibus abgeleitet. Die Idee stammt von der Güterstraßenbahn eines Waggons, der auf eigenen festen Schienen durch die Straße fährt, damit er nicht durch den schlechten Bürgersteig behindert wird, der in den alten Innenstädten in der Vergangenheit herrschte. 19. Jahrhundert war Voraussetzung für eine ruhige Fahrt. Der erste Personenstraßenbahnbetrieb auf einer Eisenbahn begann am 25. März 1807 am Swansea and Mumbles Railway[2] im Wales. Der Erste Pferdebahn reingefahren 1832 im Manhattan, im New York in dem Vereinigte Staaten. Allerdings waren die bis zu 15 cm hohen Rails am Anfang ein klares Hindernis und der große Erfolg kam erst nach Alphonse Loubat in 1852 das Rillenschienen wodurch die Schienen bündig mit der Straßenoberfläche abschließen konnten.
Dampfstraßenbahn und Elektrifizierung
Ab ca 1880 Regionalstraßenbahnen wurden möglich, weil die Gesetzgebung Strecken mit geringeren gesetzlichen Anforderungen als die "richtigen" Eisenbahnen vorsah. Die meisten regionalen Straßenbahnlinien wurden von reden . betrieben Dampfstraßenbahnen. Die Linien in der Stadt wurden meist noch von Pferdestraßenbahnen bedient. Die erste Fahrt mit einer elektrischen Straßenbahn war auch Berlin im 1881. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde die elektrische Straßenbahn zur Alternative zur Pferdestraßenbahn. Der gebürtige belgische Ingenieur Charles Van Depoele hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. Schließlich haben die meisten Pferdestraßenbahnnetze eine Oberleitung elektrifiziert. Auch viele Dampfstraßenbahnlinien wurden elektrifiziert, sodass die Regionalstraßenbahn zu einer günstigeren Variante der Bahn wurde, die das Schienennetz im ländlichen Raum ergänzte.
Standseilbahnen
In den USA gab es noch eine weitere Entwicklung: die Seilbahn. Nach Andrew Smith Hallidie auf 1. August1873 Der Erste Standseilbahn San Francisco Francisco gelaufen war, wurde dieses System in mehreren Großstädten der USA eingesetzt. Obwohl die Standseilbahn sowohl gegenüber Pferde- als auch Dampfstraßenbahnen klare Vorteile hatte, wurde sie in Europa kaum genutzt, auch weil es in europäischen Städten meist an den für Standseilbahnen notwendigen langen Geraden fehlte. Auch die Standseilbahn wurde weitgehend durch die elektrische Straßenbahn ersetzt. Die traditionellen Standseilbahnen sind nur in den Straßen von San Francisco treffen.
Hochdruckstraßenbahnen
Hochdruckstraßenbahnen oder Gasstraßenbahnen fuhren mit einem mit Hochdruckluft gefüllten Tank. Die Straßenbahnen wurden durch die Expansion dieser Luft in Zylindern angetrieben. Der Tank musste regelmäßig nachgefüllt werden. Diese experimentelle Technik war um die Jahrhundertwende weit verbreitet, hatte aber wenig Erfolg, da die elektrische Traktion viel bequemer war. Im Maastricht hat die Stadtbahn von 1896 bis um 1902 mit dieser Technik gefahren.
Modernisierung und Niedergang
Zwischen den beiden Weltkriegen hab den Dreh raus: die zwanziger Jahre und dreißig war die Zeit, in der jeder einen Bus kaufen und einen Linienverkehr starten konnte. Insbesondere Regionalstraßenbahnen konnten nicht mithalten. Die Stadtbahn kam in der Regel nach dem Zweiter Weltkrieg in der Unterdrückung des Vorrückens Autoverkehr.
Andererseits wurden in den Jahren vor und nach dem Zweiten Weltkrieg große Anstrengungen unternommen, um die Straßenbahnnetze vor allem in den Großstädten auszubauen und moderne Straßenbahntypen zu entwickeln. In einigen europäischen Ländern verschwand die Straßenbahn in den meisten Städten (Dänemark, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Spanien); in anderen Ländern spielte die Straßenbahn weiterhin eine wichtige Rolle (Deutschland, Österreich, Schweiz, Zentral-und Osteuropa). Es gibt auch Länder, in denen es die Straßenbahn nur noch in wenigen Großstädten gab (Die Niederlande, Belgien, Italien, Schweden).
Das Blatt wendet sich
In dem achtziger Jahre und Neunzig Im 20. Jahrhundert wendete sich das Blatt für die Straßenbahn: Es wurden neue Netze gebaut und bestehende Netze ausgebaut und so weit wie möglich gleisfrei erhalten. Die Straßenbahn wurde sogar in vielen europäischen Städten wieder eingeführt, darunter in mehreren französischen Städten wie Grenoble, Lyon, Nantes, Orleans, Paris, Rouen und Straßburg und in britischen Städten: London, Birmingham, Manchester, Sheffield und Nottingham. In Frankreich bekam die Straßenbahn aber auch Konkurrenz durch die Reifen Straßenbahn. Auch der Komfort der Straßenbahn wurde stark verbessert. Auf diese Weise besonders Niederflurstraßenbahnen gekauft.
- Galerie

Pferdebahn in Danzig

Gooise Dampfstraßenbahn in Bussum

Great Orme Tramway, Standseilbahn in Wales

amerikanisch PCC-Auto im San Francisco. Dieser Typ war ein Meilenstein in der Entwicklung der Straßenbahn.

Wiedergeburt der Straßenbahn in England, wie in Nottingham
Technische Entwicklung
zweiachsige Autos
Die Straßenbahnen der ersten Generation (Ende) 19. Jahrhundert - die Dreißiger) hatte normalerweise zwei Achsen. In den Anfangsjahren hatten sie vorne und hinten offene Balkone. Die Karosserie bestand in der Regel aus Holz, obwohl auch Stahlstraßenbahnen eingeführt wurden. Die zweiachsigen Fahrzeuge wurden hauptsächlich nach der Zweiter Weltkrieg schnell von der nächsten Straßenbahngeneration abgelöst. In einigen Städten (insbesondere in Osteuropa und Portugal) konnten sie jedoch noch bis ins Jahr achtziger Jahre sehen. Noch heute sind in Europa zweiachsige Fahrzeuge im Normalbetrieb zu finden Deutschland in Woltersdorf und Bad Schandau und in Portugal im Lissabon.
Vierachsige Fahrzeuge
Mit der Zunahme des Verkehrs entstand in größeren Städten und auf Straßenbahn-Fernstrecken ein Bedarf an Straßenbahnen mit größerer Kapazität. Als Elektromotoren auch waren Drehgestelle konnte ab ca. 1900 eingebaut werden vierachsig auf Drehgestellen. Ab den 1920er Jahren wurden die zweiachsigen Fahrzeuge in größerem Umfang durch Straßenbahnen auf Drehgestellen ersetzt. Eine Zwischenform (kein fester LKW, aber auch keine echten Drehgestelle) wurde entwickelt in Form von dreiachsige Autos. Mit dem Verschwinden der zweiachsigen Fahrzeuge in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden diese durch Straßenbahnen auf Drehgestellen ersetzt. In Mitteleuropa ist die Großraumwagen entwickelt, während die PCC-Auto kam aus Amerika nach Europa. In Osteuropa wurden seit den 1950er Jahren viele vierachsige Fahrzeuge verbaut TatraStraßenbahnen zu finden. Noch heute fahren in vielen Städten vierachsige Fahrzeuge. Vierachsige Fahrzeuge (PCCs) gibt es noch in Belgien in Antwerpen und Gent. Im Brüssel sie sind jetzt verschwunden. Im Den Haag die letzten vierachsigen Fahrzeuge (PCC's) schied 1993 aus dem Dienst aus.
Gelenkstraßenbahnen auf Drehgestellen
Drehgestellstraßenbahnen (sowohl Einzelwagen als auch Gelenkwagen) wurden die häufigste Straßenbahnart. Ab den 1920er Jahren wurden Straßenbahnen entwickelt, die aus zwei oder drei Wagen bestanden und durch eine Mundharmonika verbunden waren. In diesem Fall spricht man von a Gelenkstraßenbahn. Mit der Erfindung der Rohrverbindung über 1940 im Italien (Mailand und Rom) wurde der Einsatz von Gelenkstraßenbahnen in größerem Umfang möglich. Von dem die fünfziger Gelenkstraßenbahnen, zuerst sechsachsige Wagen, später auch acht- und zehnachsige Wagen, tauchten in vielen (größeren) Städten überall auf Westeuropa. Auch in Amsterdam und Rotterdam stammen aus 1957 Gelenkwagen. Im Den Haag sie erschienen so lang - auf allen acht Achsen angetrieben - doppelt gelenkig GTL8 im 1981. Gelenkwagen (PCC) wurden in Brüssel ab den 1970er Jahren und auch mit der damaligen the SNCV (Küstenstraßenbahn und Charleroi) von 1982.
Bahnen mit Weltraumprofil
Die gängigsten Raumprofilbreiten sind 240 cm und 265 cm. Letztere Breite ist in vielen Ländern die maximal zulässige Breite für Straßenfahrzeuge. Das genaue Raumprofil ist bei Kurvenfahrten schwer zu bestimmen und wird oft maßgefertigt. Die Ecken vieler Straßenbahnen sind abgeschnitten, um den Platzbedarf an den Kurven zu begrenzen. Einige Straßenbahnnetze werden für breitere Straßenbahnen mit mehr Kapazität geeignet gemacht. Viele Pferdestraßenbahnen waren anfangs Doppeldecker mit einem Open-Air-Obergeschoss. Mit dem Aufkommen der elektrischen Traktion verschwanden die meisten Doppeldecker-Straßenbahnen, aber in vielen britischen Städten verkehrten elektrische Doppeldecker-Straßenbahnen mit extra hohen Oberleitungen. Nur einfahren Blackpool und Hongkong Doppeldecker-Straßenbahnen. Eine andere Möglichkeit, die Kapazität der Straßenbahnen zu erhöhen, bestand in der Länge. Früher geschah dies mit Anhängern, heute jedoch mit langen Gelenkstraßenbahnen.
Niederflurstraßenbahnen
Die dritte Straßenbahngeneration aus der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts, die sog Niederflurstraßenbahnen. Wie der Name schon sagt, zeichnen sich solche Straßenbahnen durch einen Niederflur aus, der das Ein- und Aussteigen insbesondere für Personen mit eingeschränkter Mobilität erleichtert. Durch den geringeren Höhenunterschied geht auch das Ein- und Aussteigen schneller. Man kann den Boden niedrig machen, indem man die elektrischen Geräte so weit wie möglich auf dem Dach platziert. Nur die Motoren sind unter dem Boden.
Die ersten Niederflurstraßenbahnen hatten in der Regel keinen Niederflur über die gesamte Länge. Anfangs wurden Drehgestelle noch unter einem „Hochflur“-Abschnitt eingesetzt. Über den Drehgestellen (und damit auch den Motoren) befindet sich ein hoher Boden. Auch die ersten Niederflur-Straßenbahnen in Brüssel sind ein Übergangstyp mit großen Radhäusern. In dem 1990-'91 Straßenbahnen (817-841 und 901-920), die nach Amsterdam geliefert werden, sind teils hoch und teils niedrig (nur der Mittelteil hat einen Niederflur). Teilweise wurden ältere Eingelenkstraßenbahnen durch Einbau zwischen den Wagen zu Halbniederflurstraßenbahnen umgebaut convertedBacken Einbau einer neuen Niederflur-Mittelbox. Beispielsweise wurden die Straßenbahnen der belgischen Küstenstraßenbahn renoviert.
Seit der Die Neunziger, ist die 100 % Niederflur-Straßenbahn (wie die Hermelin im Flandern) entwickelt. Hier gibt es keine Doppelbodenteile mehr, aber auch Drehgestelle können nicht mehr verwendet werden. Daher haben diese Straßenbahnen lose Räder, die in Radkästen des Wagenkastens eingebaut sind. Dies ist eine technisch sehr aufwendige Konstruktion, deren Einführung mit vielen Kinderkrankheiten einherging. Von 2002 erschien in Amsterdam de Kombination und in Rotterdam die Citadis. In Brüssel sind in 2005 neue 100 % Niederflurstraßenbahnen geliefert. Auch in den meisten anderen europäischen Ländern wurden verschiedene Typen von Niederflurstraßenbahnen gebaut.
- Galerie

Deutscher Zweiachser in Halle a/d Saale mit offenen Balkonen aus den Anfangsjahren
Polnischer Standard-Zweiachser te Posen

Niederflurstraßenbahn in Helsinki
Das Kombination Supra 2036 in Budapest
Stromschalter
Von Anfang an wurden die Elektromotoren von einem Schaltkasten gesteuert. Es hat zwei Grundschaltungen:
- Reihenschaltung: Der Strom wird von beiden Motoren geleitet, so dass sie jeweils die halbe Spannung erhalten.
- Parallelschaltung: Jeder Motor wird direkt von der Oberleitung mit Strom versorgt, wodurch beide Motoren mit voller Leistung laufen.
Um beim Hochschalten keine Erschütterungen zu bekommen, gibt es verschiedene Zwischenglieder, bei denen der Strom über Widerstände geleitet wird. Da bei Verwendung dieser Zwischenglieder jedoch Energie in den Widerständen verloren geht, werden diese Zwischenstellungen weitestgehend vermieden. Sobald die Straßenbahn die Geschwindigkeit erreicht hat, schaltet sie normalerweise mit gelegentlichem Einschalten auf Null zurück, um die Geschwindigkeit aufrechtzuerhalten. Für den Fahrer gibt es den manuellen Netzschalter und den Bremsschalter, die in späteren Straßenbahnen (zum Beispiel in PCCs) durch Fußpedale ersetzt wurden.
In modernen Straßenbahnen Zerhacker zur Steuerung der Motorleistung verwendet. Dies ist eine viel energieeffizientere und reibungslosere Methode zur Steuerung der Energieversorgung.
Infrastruktur
Die Straßenbahn bekommt Elektrizität des Oberleitung. Es wird eine Gleichspannung von 600 . verwendet Volt, bei moderneren Systemen 750 Volt. Der Strom wird über einen Stromabnehmer gesammelt, manchmal auch über eine dritte Schiene. Anfangs a Anhängerkupplung oder ein Trolley-Bar benutzt. Bei den Franzosen APSSystem, das beinhaltet Bordeaux wurde jedoch in einigen Teilen des Straßenbahnnetzes eine dritte Schiene anstelle der Oberleitung verwendet. Zu Stromschlaggefahr Um dies zu verhindern, wurde ein spezielles System entwickelt, das sicherstellt, dass nur der Teil unter Spannung steht, der gerade unter der Straßenbahn steht.
Das Spurweite beträgt normalerweise 1000 mm (Meterspur) oder 1435mm (Normalspur). Verschiedene Spurweiten in Europa sind zum Beispiel: 900mm, 1067mm, 1100mm. Im GUSLändern haben die meisten Straßenbahngesellschaften die Spurweite von 1524 mm.
Zum Land
Belgien
Die erste Straßenbahn fuhr in 1867 zu Brüssel. Straßenbahnen in Belgien gibt es in einigen großen Städten, außerdem haben Brüssel, Antwerpen und Charleroi de Vor-Metro. Das Linie an der Küste ist die längste Linie der Welt.
Deutschland
Die erste Straßenbahn fuhr in 1865 zu Berlin. Bereits 1881, Siemens auch in Berlin eine elektrische Straßenbahn fahren. Deutschland weiß seit der Schließung des Netzes von Wuppertal 1987 etwa 60 Straßenbahnunternehmen. In einigen deutschen Städten wurde das Straßenbahnnetz teilweise in Stadtbahn, ein Kreuz zwischen U-Bahn und Stadtbahn. Es Karlsruher Modell die in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstand, ist das älteste Beispiel der Zug Straßenbahn. Große Netzwerke bestehen unter anderem in Leipzig, Dresden und Bremen.
Frankreich
Die erste Straßenbahn fuhr in 1855 zu Paris. Im Frankreich waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert Dutzende von Straßenbahnunternehmen aktiv. Nach dem 1966 Als die Straßenbahn der ersten Generation von Valenciennes den Betrieb einstellte, gab es nur noch drei Städte mit Straßenbahnen: Lille, Saint- Ettienne und Marseille. Seit der achtziger Jahre Dutzende neuer Straßenbahnunternehmen wurden gegründet und 2020 die Zahl war wieder auf dreißig gestiegen. Im Großraum Paris gibt es jetzt acht Straßenbahnlinien, die nicht miteinander verbunden sind und ihre eigenen spezifischen Straßenbahntypen haben. Tatsächlich vier Straßenbahnunternehmen. Derzeit sind vier neue (Stadt-)Straßenbahnunternehmen im Bau.
Italien
Seit den 1920er Jahren in Italien viele Straßenbahnunternehmen sind verschwunden oder bestehende Unternehmen haben ihr Netz verkleinert. Nur in den Städten Mailand, Neapel, Rom, Turin und Traurig die Straßenbahnen fuhren weiter. Am Ende von Die Neunziger Pläne für neue Linien und komplett neue Straßenbahnnetze in verschiedenen Städten entstanden. Die ersten neuen Straßenbahnen fuhren 2003 Messina. Auch in Bergamo, Cagliari, Florenz, mestre-Venedig, Padova, Palermo und sassar die Straßenbahnen sind auf die Straße zurückgekehrt. Auch in diesen Städten sind neue Straßenbahnlinien im Bau.
Die Niederlande
Die Geschichte der Straßenbahn in den Niederlanden reicht bis ins Jahr 1864 zurück. Bis in die 1960er Jahre gab es neben Stadtnetzen viele Fernverkehrslinien. Straßenbahnlinien befinden sich in den Niederlanden in den vier größten Städten. Innerhalb der Königreich der Niederlande fährt auch ein Straßenbahn in Oranjestad auf Aruba.
Spanien
Auch in Spanien feiert die Straßenbahn ein großes Comeback, nachdem nur noch kleine touristische Straßenbahnlinien in Barcelona und Mallorca übrig waren. Im Barcelona, Madrid, parla, Valencia, Sevilla, Alicante, A Coruña, Bilbao, Granada, Málaga, Santa Cruz de Teneriffa und Saragossa Straßenbahnen fahren jetzt. Andere Städte haben Pläne oder sind im Bau.[4]
Wissenswertes
- Die ältesten noch im "normalen" Betrieb befindlichen Straßenbahnen sind die Triebwagen 1 und 2 der Elektrische Eisenbahn Manxx auf der Insel Mann. Sie stammen aus 1893 und sind gelegentlich auf der 18,5 Meilen langen Hauptstrecke zwischen Douglas und Ramsey im Einsatz.
- Die längste Straßenbahnfahrt ist von Sankt Tonis (Krefeld) zu aufhellen, im Deutschland. Die Strecke ist 105,5 km lang und in ca. 5,5 Stunden (mit acht Umstiegen) zu bewältigen.
- Die längste Straßenbahnfahrt ohne Umsteigen kann über die Küstenstraßenbahn (Knokke – Ostende – Die Panne) im Belgien nehmen. Mit 67 Haltestellen auf einer Strecke von rund 67 Kilometern Länge ist dies die längste Straßenbahnlinie der Welt.
Siehe auch
- Elektrische Traktion
- Zeitleiste des Stadt- und Regionalverkehrs
- Straßenbahn und U-Bahn von A bis Z
- Straßenbahnmuseum
- Straßenbahnlinie des Museums
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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