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Bruno Ganzo | ||||
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Ganz im Jahr 2017 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 22. März 1941 | |||
| Verstorben | 16. Februar 2019 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1960 - 2019 | |||
| Beruf | Darsteller | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Bruno Ganzo (Zürich, 22. März1941 – Wädenswil, 16. Februar2019) war ein schweizerisch Darsteller.
Biografie
Ganzs Vater kam aus der Schweiz und seine Mutter aus dem Norden Italien. Von der Zeit an, als er das College begann, beschloss er, Schauspieler zu werden. Er hatte eine Reihe von Theatererfolgen, bis er 1960 im Alter von 19 Jahren seine erste Filmrolle im Film spielte Der Herr mit der schwarzen Melone. Trotz der Unterstützung, die Ganz vom Schauspieler erhielt Gustav Knuth in diesem Film war seine Leistung erfolglos. Danach hatte er in einer Reihe von Theaterstücken einen solchen Erfolg, dass die deutsche Zeitschrift Theater heute Ganz zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt. Dann spielte er in Faust vom Direktor Peter Stein.
Ganz der Durchbruch in der Filmbranche kam mit dem Film Sommerferien ab 1976. Er spielte eine Reihe wichtiger Rollen in verschiedenen europäischen und amerikanischen Produktionen. Er arbeitete mit den Regisseuren zusammen Werner Herzog, Wim Wenders, Eric Rohmer und Francis Ford Coppola. 1979 spielte er zusammen mit Klaus Kinski im Nosferatu: Phantom der Nacht. Seine Leistung als Adolf Hitler im Film Der Untergang von 2004 wurde oft gelobt. Berüchtigt ist die Szene, in der Hitler seine Generäle im Bunker beschimpft. Bruno Ganz gab zu, dass er manchmal für ein paar Sekunden Mitleid mit Hitler hatte und einige befürchteten, der Film könnte Neonazis inspirieren. Andere hielten es für eine beachtliche Leistung, das Ende von Hitlers Leben und den Kampf um Berlin so realistisch darzustellen.
Ganz heiratete 1965 Sabine. 1972 bekamen sie einen Sohn Daniel. Später lebte er lange Zeit bei der Berlin Fotograf Ruth Walzu. Ganz lebte in Zürich und teilweise in Venedig und Berlin.
Preise
- Schauspieler des Jahres 1973
- Deutscher Darstellerpreis (Chaplin-Schuh)
- Bundesfilmpreis
- Hans-Reinhart-Ring der Schweizerischen Gesellschaft f. Theaterkultur
- Iffland-Ring (1996)
- Schweizer Filmpreis2000
- Officer dans l'ordre des arts et des lettres
- David di Donatello 2000
- Berliner Filmpreis 2001
- Europäischer Filmpreis: Schauspielerkarrierepreis 2010
Filmografie
- Ein verborgenes Leben (2019)
- Das Haus, das Jack gebaut hat (2018)
- merken (2015)
- Kraftidioten (2014)
- Der Ratgeber (2013)
- Unbekannt (2011)
- Der Baader Meinhof Komplex (2008)
- Der Leser (2008)
- Jugend ohne Jugend (2007)
- Baruto no Gakuen (2006)
- Keine Angst: Das Leben von Papst Johannes Paul II (2005)
- Der Untergang - Hitler und das Ende des Dritten Reichs (2004)
- Der Mandschurische Kandidat (2004)
- Luther (2003)
- Hinter mir (2002)
- Epsteins Nacht (2002)
- Johann Wolfgang von Goethe: Faust (2001; Fernsehen)
- Pane e tulipani (2000)
- Mia aioniotita kai mia mera (1998)
- Saint-Ex (1997)
- L'Absenz (1994)
- In weiter Ferne, so nah! (1993)
- Feuernacht (1992)
- Die letzten Tage von Chez Nous (1992)
- Spezialität von La Domenica (1991)
- Erfolg (1991)
- trägerlos (1989)
- Der Himmel über Berlin (Flügel der Sehnsucht) (1987)
- Die Eisdiele (1985)
- Krieg und Frieden (1983)
- Die Falschung (1981)
- La Dame aux camelias (1980)
- Der Erfinder (1980)
- 5% der Risiken (1980)
- Rückkehr à la bien-aimée (1979)
- Nosferatu: Phantom der Nacht (1979)
- Die Jungs aus Brasilien (1978)
- Messer im Kopf (1978)
- Die Linkshänderin (1977)
- Der amerikanische Freund (1977)
- Die Wildente (1976)
- Die Marquise von O... (1976)
- Lumiere (1976)
- Sommerferien (1976)
- Chikita, 1961
- Der Herr mit der schwarzen Melone (1960)
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