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Burcht Ardeck
Schloss Ardeck
Die Ruine der Burg Ardeck von Nordwesten gesehen
OrtHolzheim, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Koordinaten50° 21′ N, 8° 2′ E
Allgemeines
SchlosstypHöhe Burg
InhaberGemeinde Holzheim
Aktuelle Positionzugrunde richten
Eingebautca. 1395
Gebaut vonAdolf I. von Nassau-Siegen
Detailkarte
Schloss Ardeck (Rheinland-Pfalz)
Schloss Ardeck
Liste der Schlösser in Deutschland

Das Schloss Ardeck (Deutsche: Burg Ardeck) ist der zugrunde richten aus dem Spätmittelalter Höhe Burg auf einem Hügel 157 m oberhalb NN zum Spitze an dem Ort Holzheim, in dem Rhein-Lahn-Kreis, in dem DeutscheZustandRheinland-Pfalz.

Geschichte

Das Schloss war in der Mittelalter eine Landfestung der Kreis Diez und wird erstmals in a . erwähnt Chronik von Tilemann Elhen von Wolfhagen ab 1395. Die relativ kleine Burg diente vermutlich als Grenzfestung gegen die Landkreis Katzenelnbogen. Als Bauherr gilt AnzahlAdolf I. von Nassau-Siegen.

Ab 1467 war die Burg die Residenz der Familie Dietrich von Diez, die in diesem Jahr die Burg der Grafen von Diez besaß owned leihen empfangen. Die Familie besaß das Erbamt von Marschall des Landkreises Diez. Leihgaben der Burg an Familienangehörige lassen sich bis in die Jahre 1487, 1589 und 1624 zurückverfolgen.

Nach dem Aussterben der Familie von Diez 1727 war die Burg nicht mehr bewohnt und verfiel. Bereits in Aufzeichnungen aus dem Jahr 1740 wird die Burg als völlig baufällig beschrieben. Seit dem 10. Juli 1986 ist die Ruine im Besitz der Gemeinde Holzheim.

Beschreibung der Burg

Von der ehemaligen Burg sind Reste der etwa rechteckigen Ringwände dass die Hof umschließt erhaltene, sowie die Ruinen der behalten. Dieser 21 Meter hohe, fünfstöckige Bergfried mit einem Umfang von nur etwa fünf Metern hat keine Treppen, so dass ein Aufstieg nicht möglich ist.

Eine Veröffentlichung von 1898 enthält folgende Beschreibung des Schlosses: „Bau von Basalt aus einem Steinbruch, mit Bögen und Tresore von Schiefer. In unregelmäßiger länglicher Form auf einem Basalthügel errichtet. Die Umfassungsmauern sind zusammen mit dem aus der südwestlichen Ecke hervorstehenden runden Bergfried weitgehend erhalten geblieben. An den Enden der östlichen Schmalseite ein rundes und ein sechseckiges Eckturm, beide halb zerstört. Zusätzlich zu letzterem, in einer zurückgesetzten Ecke der südöstlichen Ecke, SpitzbogenTor, überragt von einem kleinen, nach unten offenen Veranda zum kochen Tonhöhe Angreifer übergießen. Außerdem beginnt im Hof ​​eine gerade Treppe, die zum sechseckigen Turm und zum Neigung, die von einer Runde auskragen Friesisch. An der Nordseite des Schlosses befinden sich im Inneren vier große Spitzbogentafeln mit unregelmäßig angeordneten Fenstern. Neben dem Bergfried im Hof ​​befindet sich ein Keller mit rundem Tonnengewölbe. Über dem zweiten Stockwerk des Bergfrieds befindet sich ein Kreuzgewölbe, über dem obersten Stockwerk ebenfalls ein Gewölbe und ein Rundfries.“[1]

Verwendung des Namens

Die 1872 geschiedene Ehefrau von LandgrafWilhelm von Hessen-Philippsthal-Barchfeld, Marie von Hanau-Hořowitz, erhalten am 28. Juli 1876 von KönigWilhelm I. von Preußen für sie und ihre kinder der titel Prinz(essin) von Ardeck mit dem Titel Eure Durchlaucht; mit Luise Prinzessin zur Lippe Nein Prinzessin von Ardeck (1868-1959) diese Adelsfamilie starb aus.[2]

Literatur

  • (das) Schughart, Karl; Theis, Friedhelm, Holzheim und Seineburg. 600 Jahre Burg Ardeck. 1395 – 1995. Verlag Gemeinde Holzheim, Holzheim (1995).
  • (das) Thon, Alexander; Ulrich, Stefan; Friedhoff, Jens, Mit starkennen Ketten und Riegeln beschlossen. Burgen an der Lahn. Schnell & Steiner, Regensburg (2008), p. 16-21. ISBN 978-3-7954-2000-0 .

Externe Links

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